13 Schritte zur Befreiung Deutschlands

Die nachfolgenden 13 Schritte sind der Schlüssel zur Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands.

Mit viel Gesundheit, Mut zur Wahrheit, Ihrem Vertrauen und
mit Ihrer
Vollmacht, zur
„Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands“,
hier…..

13 Schritte zur Befreiung Deutschlands und IGH als Film.
13 Schritte zur Befreiung Deutschlands bei youtube.

ErsterSchritt:
Anerkennung des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 „RuStaG 1913„.

Zweiter Schritt:
Anerkennung und Annahme des Staatsgebietes wie es 1913 bzw. am 31. Juli 1914 bestand.

Dritter Schritt:
Anerkennung der Verfassung von 1871 für diesen Staat, letzter Stand 28. Oktober 1918.

Vierter Schritt:
Annahme der Gesetze  wie diese zum Stand 28. Oktober 1918 bestanden haben.

Fünfter Schritt:
Herstellung der Handlungsfähigkeit der gesetzgebenden Organe gemäß Artikel 5 der Verfassung
a) „Volks-“ Bundesrath mit maximal 61 Bevollmächtigten (da aus dem freiwilligen Volk bestimmt).
b) „Volks-“ Reichstag mit maximal 397 Delegierten  (da aus dem freiwilligen Volk bestimmt).

Sechster Schritt:
Ernennung des Reichskanzlers, gemäß Artikel 15 der Reichsverfassung und RGBl-1005232-Nr7Uebergangsgesetz.

Siebter Schritt:
Inkraftsetzung von Übergangsgesetzen oder Erlassen, die den Übergangsamtsitz bestimmt, die Übergangsstrukturen festlegt und die Übernahme aller Liegenschaften, Organisationen, Behörden, Stiftungen, Vereine, Gewerbe usw. auf das Deutsche Reich gesetzlich vorschreibt.

Achter Schritt:
Herstellung der Handlungsfähigkeit des Reichspräsidiums.

Neunter Schritt:
Die BRD und die Botschaften der Welt schriftlich darauf hinweisen, daß der Mangel behoben ist. Zitat:
Das Deutsche Reich existiert fort (BVerfGE 2, 266 [277]; 3, 288 [319 f.]; 5, 85 [126]; 6, 309 [336, 363]), besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig.

Zehnter Schritt:
Die notwendigen Ämter und Organisationen mit Verantwortlichen Personen besetzen. Die Judikative nach Staatsrecht einrichten. Die Bundesstaaten aktivieren. (Eventuell Neue Verfassung erarbeiten.)

Elfter Schritt:
Die Reichsämter und alle notwendigen Behörden, handlungsfähig einrichten.

Zwölfter Schritt:
Nun das deutsche Volk über diese Situation flächendeckend informieren. Wahlen für den Reichstag, sowie für das Reichspräsidium durchführen und die zukünftige politische Staatsform, abstimmen lassen.

Dreizehnter Schritt:
Friedensvertragliche Regelungen vorbereiten.
Das deutsche Reich in seinen Grenzen vom 31. Juli 1914 stellt den weltweiten Frieden her.

Alles andere, bedeutet Untergang des Deutschen Staates und seine Kultur in Europa. Es bedeutet aber auch, das Ende Europas durch Terror, Bürgerkrieg, Elend und Not.

Hilfsmittel für die 13 Schritte

a) 13 Schritte zur Befreiung Deutschlands (pdf 69kB)

b) Die Brücke von der BRD nach Deutschland (pdf 141kB)

c) Argumente für die Änderung (pdf 17kB)

d) Übersicht und Hilfsmittel für die Reichs-Neuordnung (pdf 35kB)

e) Völkerrechtliche Erklärung und Argumente für Deutschland (pdf 1,2MB)

f) Generelle Bekanntmachung durch den Rath der Volksbeauftragten (pdf 86kB)

g) Zusatz zur generellen Bekanntmachung (pdf 21kB)

h) Das Deutsche Volk am 28. Oktober 2010 (pdf 48kB)

Das müssen Sie aber auch unbedingt wissen.

Deutschland
Deutschland ist das Stammgebiet der Deutschen mitten im Herzen von Europa, zum 31. Juli 1914.

Deutsches Reich
Der ewige Bund mit dem Namen Deutsches Reich, gegründet 1871 umfaßt Deutschland und seine gesamten Schutzgebiete wie diese zum 31. Juli 1914 bestanden.

Schutzgebiete
Damit sind alle Gebiete gemeint, die sich unter den Schutz des Deutschen Reiches gestellt haben.

WIR sind die Erschaffer und Schöpfer unserer Gegenwart und Zukunft. Die Vergangenheit können wir nicht mehr ändern, aber wer die Vergangenheit nicht kennt, wird die Gegenwart und Zukunft nicht verstehen.

Bundes- und Reichspräsidium
Siehe Kontakt

Wer sind wir?

Wer sind Wir
Reichsleitung vom Deutschen Reich

Gesetzliche Amtsanschrift:
Reichspräsidialamt, Spreeweg 1, 1 Berlin
c/o
Überleitungs-Postanschrift:
Reichsamt des Deutschen Reiches
Alt Vorst 20,
41564 Kaarst-Vorst

Mit viel Gesundheit, Mut zur Wahrheit, Ihrem Vertrauen und
mit Ihrer
Vollmacht, zur
„Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands“,
hier…..

Amtsblatt – Meine Schritte zum souveränen Staatsangehörigen

WIR erheben ab sofort den Anspruch, das echte und einzige richtige Reichsamt im Deutschen Reich zu sein, denn die Zeit ist gekommen, das Deutsche Volk endlich in einen souveränen Staat zu führen.

WIR betrachten uns als handlungsfähige Reichsleitung und fühlen uns berufen aus dem Volk an das Volk und an die derzeitigen fremdgesteuerten Politiker,sowie an alle sogenannten Patrioten zu appellieren, sich endlich zum einzig richtigen Deutschland und die gemeinsame „Deutsche Wurzel“ zu bekennen. Unser Volks- und Heimatstaat Deutschland im Deutschen Reich, gemäß der verbindlichen Staatsgrenzen vom 31. Juli 1914.

In unseren Reihen haben sich Menschen (ohne jeglichen Rassen- oder Volkszwang) zusammengefunden, um der ganzen Welt zu sagen, daß auch Deutschland und seine Bewohner das Recht auf einen freien, friedvollen und gerechten Staat unter den Staaten der Welt haben und nach fast 100 Jahren der Fremdverwaltung dieses nun endgültig einfordern.

„WIR FORDERN DAS RECHT AUF HEIMAT“

Wenn alle Macht vom Volke ausgehen soll, dann werden wir es hier und heute nicht vermeiden können, uns endlich zu einem gemeinsamen Volk zu bekennen. Ein Erdenvolk in einem Staatsgebiet „unsere Heimat“ und einer Volkspolitik, die sich mit ganzer Kraft und Macht für einen Weltfrieden, ohne Krieg, Armut, Hungersnöte, Lügen, Staatsterrorismus und Umweltterrorismus einsetzt. Ein Volk, das die Erde in Harmonie und Eintracht bewohnt und das mit dem Universum und all seiner Schöpfung, EINS wird.

WIR, das bist DU, mit uns gemeinsam als VOLK.

Unsere Motivation und unser Antrieb zu diesen Weltnetzseiten, sowie unserem Tun und Handeln leiten wir aus dem Freien Willen, die Verantwortung für sich und das gesamte Deutsche Volk zu übernehmen.

Alle bisher als Reichsregierung auftretenden Gruppierungen, aber auch sonstige sich als Ämter, oder Selbstverwalter bezeichnenden Organisationen lenken zum Schaden der Deutschen von der Wahrhaftigkeit des Staates Deutsches Reich ab. Die Nutzung und Veröffentlichung irreführender und falscher Staatskennzeichen, wie beispielsweise die vielen unterschiedlichen Reichsadler und Reichsflaggen helfen nur den ausbeuterischen Mächten und deren Vasallen, sonst niemand. Was diese Gruppierung  betreiben ist nichts anderes als Hochverrat am eigenen Volk und Staatsterrorismus gegen das Deutsche Reich.

Unsere rechtliche Legitimation ist in unseren Weltnetzseiten erklärt. Die völkerrechtliche Legitimation erklärt sich aus unserem Bewußt SEIN, unserer Treue und Liebe zur Heimat und der Gewißheit, daß es kein Zufall ist, daß wir heute hier und jetzt in Deutschland leben und zukünftig leben wollen.

Wir bitten um Verständnis, wenn Ruhe, Sachlichkeit und das (Ab)Warten zu unseren momentanen Tugenden gehört. Die Wahrheit braucht keine Hetze, Gewalt und keinen Terror, sie braucht Menschen, die besonnen und ehrlichen Herzens im Namen des Deutschen Volkes Verantwortung übernehmen und vorbereitend Handeln.
Materielle Werte, die sich in Namen, Rang und Stellungen widerspiegeln, sind nicht maßgeblich, allenfalls eine Visitenkarte die der Unterscheidung einzelner verantwortungsbewußter Personen in unserer Volksgemeinschaft dienen.

Meine Erfahrung hat gezeigt, daß der richtige Weg schon immer steinig, gefährlich und trügerisch ist und daß alles im Leben zum richtigen Zeitpunkt seinen richtigen Lauf nimmt.

Nach jahrzehntelangem Lügen und Betrug am Deutschen Volk, kommt nun die Zeit des Erwachens, der Erkenntnis, der Wahrheitsfindung, aber auch der Selbstfindung.

Die Dunkelheit weicht durch die Beseitigung von Angst, Haß und Neid mehr und mehr dem stärker werdenden Licht. Es ist die Zeit des Reinigens und des Befreiens, die Zeit des bewußten SEIN.

WIR sind die Schöpfer unser Gegenwart und Zukunft.
„Bewußt SEIN bedeutet ICH BIN“

Erhard Lorenz 23.05.2013

 

Reichsämter, sind im Deutschen Reich diejenigen Behörden, welche die Geschäfte des Reichs führen und ihre Autorität unmittelbar von der Reichsgewalt ableiten. Aller höchster Erlaß vom 03.08.1871
Nach ausdrücklicher Bestimmung der
Reichsverfassung vom 16. April 1871 (Art. 18) werden alle bei den einzelnen Reichsämtern angestellten Beamten (Reichsbeamte) der Regel nach, und wofern nicht anderweitig gesetzliche Bestimmungen vorliegen, von dem Kaiser ernannt als dessen Gehilfen bei der Reichsverwaltung sie erscheinen.
Es erhalten jedoch nur die Mitglieder der höhern Reichsamtes ihre Bestallung unmittelbar von dem Kaiser, ebenso diejenigen Reichsbeamten, welche nach ihrer dienstlichen Stellung denselben vorgehen oder gleichstehen, wie die Botschafter, Gesandten, Ministerpräsidenten und Geschäftsträger, ebenso auch die Reichskonsule. Die Anstellungsurkunden der übrigen Reichsbeamten werden im Namen des Kaisers vom Reichskanzler oder von den durch denselben dazu ermächtigten Reichsbeamten erteilt.

Der Reichskanzler ist der alleinige verantwortliche Minister des Reichs. Er ist für jeden Zweig der Reichsverwaltung der oberste Chef. Nach sachlichen Rücksichten sind nämlich die einzelnen Reichsgeschäfte verschiedenen Reichsämtern überwiesen, an deren Spitze wiederum besondere Vorstände (Staatssekretäre, Chefs, Vorsitzende, Präsidenten, Direktoren) stehen; aber diese sind sämtlich dem Reichskanzler untergeordnet, welcher der alleinige Reichsbeamte mit politischer Verantwortlichkeit ist. Doch kann für denselben ein Stellvertreter ernannt, und es können auch die Vorstände der dem Reichskanzler untergeordneten obersten Reichsamt mit der Stellvertretung desselben in ihrem Geschäftskreis ganz oder teilweise beauftragt werden.

An dieser Stelle sei folgendes erwähnt. Wir beziehen uns bezüglich des Reiches bewußt und völkerrechtlich absolut korrekt auf das 1871 gegründete Deutsche Reich und nicht auf das ab 1919 stetig fremdverwaltete Reich. Es geht bei unseren Handlungen nicht darum, wieder in die Zeit vor 1919 zurückzukehren, sonderen es geht uns darum die seit November 1918 gegen Völkerrecht und Staatsrecht aufgebaute Privatisierung unserer Heimat neu zu ordnen und als souveräner Staat dem deutschen Volk die staatliche Sicherheit zu gewährleisten. Es ist nicht nur unser Recht, sondern unsere Pflicht wieder als freies Volk in einem freien Staat in friedlicher Nachbarschaft mit allen Völkern zu leben.
Im Jahre 2010 erleben wir das 96. Jahr indem die sogenannte friedliche Nachbarschaft durch Lügen, Staatsterrorismus und Ausbeutung vorgetäuscht wird
.

Unsere Weltnetzseite soll dem Deutschen Volk als Orientierung dienen, angelehnt an das durch zwei Weltkriege und vier Fremdverwaltungen ausgebeutete Deutsche Reich. Das neu einzurichtende Reich, wird mit absoluter Sicherheit nicht einer Fremdverwaltung entsprechen, es wird auch nicht einem Reich der Gewalt und Macht entsprechen.

Nachdem der alte Deutsche Bund infolge des Deutschen Krieges im Jahre 1866 aufgelöst worden war, trat an seine Stelle der Norddeutsche Bund, Verfassung vom 26. Juli 1867. Derselbe erweiterte sich zum Deutschen Reich durch die Verträge zwischen dem Norddeutschen Bund und den Großherzogtümern Baden und Hessen (15. November 1870), dem Königreich Bayern (23. November 1870) und dem Königreich Württemberg (25. November 1870), deren Ratifikation am 29. Januar 1871 in Berlin ausgetauscht worden waren, nachdem König Wilhelm I. von Preußen in Versailles, am 18. Januar 1871 durch Proklamation an das Deutsche Volk die erblich Würde eines Deutschen Kaisers angenommen hatte. An die Stelle jener Verträge trat die Verfassungsurkunde für das Deutsche Reich vom 16. April 1871, welche mit dem 4. Mai 1871 in Kraft getreten ist.
entnommen aus der Weltnetzseite. http://www.deutsche-kaiserreich.de (mit freundlicher Duldung)

 

Wahrhaftige Hilfsmittel für die Neuordnung!

Die nachfolgend aufgeführten Flugblätter, Weltnetzseiten, Zeitungen, Gutachten, Kommentare und aufgebauten Verfassungsorgane sind in sehr vielen Netzseiten zu finden und können über einen aktuellen Vortrag oder über unser Weltnetzkaufhaus, entweder erworben oder kostenlos aus dem Netz gezogen werden.

Es begann im Jahr 2004 mit der Heimatseite der IG „Menschen mit gemeinsamen Zielen“ unter:  http://mmgz.de
Die „Argumente für die Änderung“ findet man auch unter:
http://mmgz.de/daten/argumente.htm  und weiteren Heimatseiten.

Über die Seite „inhalte.htm“ kann Wissensmaterial bezogen werden:
http://mmgz.de/daten/inhalt.htm

Über die MmgZ wurde der „Reichsbrief 7“ der „NGvP“ das erste mal veröffentlicht und ca. 1. Millionen mal in einem Monat aufgerufen.

Im Jahr 2005 folgte das „Heimatblättche“ unter: http://heimatblaettche.de diese Heimatblättche wird auch als Flugblatt verwendet und kann verteilt werden, siehe:
http://heimatblaettche.de/Heimatblaettche1.pdf
.

Im Mai 2005 begann ich mit der Deutschen Reichszeitung und dem Deutschen Reichsverlag (2006), am Anfang als Druckvorlage und später hauptsächlich als Weltnetzinformation, unter:  
http://reichszeitung.de
und http://reichsverlag.de

Im Herbst des Jahres 2007 wurde die Heimatseite „Reichsamt im Deutschen Reich“ veröffentlicht, unter: http://reichsamt.info

Das Ziel dieser Seite, galt dem tatsächlichen Deutschland bzw. dem Deutschen Reich wie es 1871 gegründet wurde und nie unterging, allerdings seit 1919 fremdverwaltet wird. Es mangelt nur an der Handlungsfähigkeit, so schreibt und sagt man. Zusätzlich wurde die Reichsdruckerei eingerichtet http://reichsdruckerei.info seit dieser Zeit werden hier auch Reichs-dokumente des Deutschen Reiches angeboten, siehe:
http://reichsdruckerei.info/dokumente.htm

Unsere Reichsdokumenten wie den Reichspersonenausweis und die Reichsfahrerlaubnis, sind die einzigen legitimen Dokumente mit dem Kaiserreichsadler und den Postleitzahlen aus dem Deutschen Reich. Beide haben auch die Zustimmung des Volks-Bundesrath und Volks-Reichstag seit 2008.

http://reichsamt.info/ablage/Ausweisbeschreibung.pdf

Ebenso sind wir die einzige Volksbewegung, die die Deutsche Reichsverfassung aus dem Jahre 1871 mit Änderungsstand 28.10.1918 als die einzig richtige Reichsverfassung anerkannt hat und auch danach handelt. Diese Reichsverfassung ist NIE nach Völkerrecht oder Staatsrecht außer Kraft gesetzt worden und ermöglicht dem Deutschen Volk gerade durch die letzten Verfassungsänderungen eine bisher kaum erkannte Möglichkeit, Deutschland in seinen Grenzen vom 31. Juli 1914 wieder handlungsfähig einzurichten. Diese Verfassung mit seinen gesamten legitimen Änderungen ist zu finden unter:
http://reichspraesidium.de/reichsverfassung.htm

Am 29. Mai 2008 wurde der Volks-Bundesrath ins Leben gerufen, siehe:
http://volks-bundesrath.info Diese Entscheidung begründet sich auf die 3 Jahre Recherchearbeit unter den Exilregierungen, KRRs, National-versammlungen, Geschäftsführende Regierungen, durch aufmerksame sowie wissende Besucher meiner Vorträge und natürlich aus Archiven und Weltnetzadressen. Es war festzustellen, daß der Schlüssel zur Neuordnung Deutschlands im Deutschen Reich der Versailler Vertrag bzw. das „Versailler Diktat“ ist.

Es steht damit fest, daß alle oben genannten und mir persönlich bekannten Gruppierungen die sich auf die Weimarer Verfassung berufen und dadurch auch legitimieren dafür verantwortlich sind, daß das Versailler Diktat in Kraft bleibt.

Wir sind die einzige Volksbewegung, die das gesetzlich aktuelle „Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz für das Deutsche Reich“ (RuStaG) vom 22. Juli 1913 achten und anwenden. Zu finden unter:
http://justitia-deutschland.org/R/RuStAG-1913.htm

  • 1 RuStaG. Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat (§§ 3 bis 32) oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit (§§ 3 bis 35) besitzt.

Die Betonung liegt bei Bundesstaat, was mit Bundesland, Freistaat oder Gau nichts zu tun hat. Hierbei geht es auch um eine Reichsangehörigkeit, wenn der Bundesstaat fehlt.

Der nachfolgend angebotene Film aus dem Jahr 2008 unter dem Titel:

Russland Rückgabe der Deutschen Ostgebietesollte unbedingt angeschaut werden:
http://volks-bundesrath.info/deutschland/2009/Russland-Rueckgabe-der-Deutschen-Ostgebiete.mp4

auch zu finden in den Seiten vom Volks-Bundesrath und der Deutschen Reichszeitung.

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Es gibt nur einen friedlichen Weg aus dieser „Sackgasse der Selbstvernichtung“  zu kommen, indem wir uns auf die Verfassung und staatliche Ordnung des Deutschen Reiches vor dem 29. Oktober 1918 beziehen und neu beginnen. Das bisher bestes Lesewerk ist die „Völkerrechtliche Erklärung zur Rechtslage Deutschlands“ unter:
http://reichsamt.info/ablage/Voelkerrechtliche-Erklaerung-310710.pdf

oder alsVölkerrechtliche Erklärung“  in sehr vielen unserer Weltnetz-seiten zu finden.

Wer alle Fakten dieser Erklärung zur Rechtslage richtig versteht und richtig deuten kann, wird unmißverständlich zugeben müssen, daß sich die Volksbewegung unter der Regie des Volks-Bundesrath und des Volks-Reichstag tatsächlich auf den Grundsätzen aller internationalen Richtlinien bewegt.Innerstaatlich sagt Artikel 5 der Reichsverfassung aus:

„Die Reichsgesetzgebung wird ausgeübt durch den Volks–Bundesrath und den Volks-Reichstag.“

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Im Februar 2009 wurde der „Rath der Volksbeauftragten“ durch die Freiwilligkeit einzelner Personen, mit Zustimmung und Beschluß des Volks-Bundesrath ins Amt des Stellvertretenden Reichskanzlers berufen. Dessen erste Aufgabe bestand darin am 28. 04.2009 alle Botschaften über unsere Existenz zu informieren und nachfolgend weitere Schritte vorzubereiten.  http://volks-bundesrath.info/deutschland/2009/

 „Unser Volks- und Heimatstaat Deutschland, Germany, Alemanha“ als Flugblatt:
http://volks-bundesrath.info/deutschland/2009/Unser-Deutschland.pdf

Am 23. Mai 2009 war es dann endlich soweit und vor dem Gebäude des Reichstages, konnte durch die 12. Tagung des Volks-Bundesrath, der Volks-Reichstag proklamiert werden. In der 14. Tagung des Volks-Bundesrath, am 26.09.2009 konnte die verfassungskonforme Wahl des „Volks-Reichstag-Präsidiums“ in dessen 2. Tagung erfolgreich zugestimmt werden.         Somit ist der Volks-Reichstag handlungsfähig, siehe:
http://volks-reichstag.info
 
Die Wahl zum Reichstag ist per Wahlgesetz vorbereitet, siehe:
http://justitia-deutschland.org/R/Reichswahlgesetz-Reichstag-260909.htm

Gemäß Artikel 5 der Reichsverfassung konnten nun auch Gesetze erlassen oder außer Kraft gesetzt werden, wie z.B. das „Impfgesetz“ aus dem Jahr 1874 außer Kraft gesetzt wurde, siehe:
http://justitia-deutschland.org/I/Impfgesetz-Ausserkraft-260909.htm

oder eine „Staats- und Gesellschaftsschutzgesetz“ in Kraft gesetzt wurde, siehe:
http://justitia-deutschland.org/S/Staats-Volksschutzgesetz-290909.htm

Hierzu mußte im Herbst 2009 der „Deutsche Reichsanzeiger“ eingerichtet werden, wie zu sehen unter: http://reichs-anzeiger.de

Mit der Gründung des „1. Reichsverein“ im Herbst 2009 unter dem Dach des Deutschen Reiches konnte gemäß Gesetz und Zustimmung durch den Volks-Bundesrath, der „Reichsverband Deutscher Recht-Konsulenten“ ins Leben gerufen werden. Siehe hierzu: http://recht-konsulent.org . Die Deutschen Recht-Konsulenten erhielten Ihre staatliche Legitimation und Sonderrechte durch ein Reichsgesetz.

Auch Hilfsmaßnahmen für das deutsche Volk standen an, da die Verwirrung durch fehlendes Wissen, oder auch durch absichtliches Fehlverhalten ständig anwuchs und immer wieder bestimmte Fragen aufrief, entstand die Heimatseiten für die „Volks-Hilfe“:
http://volks-hilfe-deutsches-reich.info
und unser Kaufhaus für Infomaterial unter:   http://wissen.vb1873.de  Der „Aufruf und Generelle Bekanntmachung an das Deutsche Volk in aller Welt“ war nun auch erforderlich, siehe: http://reichsamt.info/aufruf.htm

Damit die gesamte bestehenden und zusammengetragenen Reichsgesetze in einer übersichtlichen Seite zu finden sind, wurde die „Justitia Datenbank der aktuellen Reichsgesetze“ in Form einer Heimatseite eingerichtet:
http://justitia-deutschland.org/reichsgesetze.htm
  und soll der nun zu Folgen habenden Einrichtung der gesamten Reichsjustiz dienen. Ebenso finden Sie auf http://justitia-deutschland.org auch die Anschrift vom Justitia Deutschland Büro. Das Reichsjustizamt als zentrale Behörde der gesamten Judikative im Deutschen Reich ist zu finden unter:
http://reichsjustizamt.de

Im Mai 2010 wurden Gesetze vorbereitet die dazu dienen, das Reichspräsidium handlungsfähig zu machen. Der Amtssitz der neuen Reichsleitung ist festgelegt auf das „Schloß Bellevue“ mit seinem auf dem gleichen Gelände befindlichen Präsidialamt in Berlin. Die Alliierten, Botschaften und die BRD wurde darüber benachrichtig. Die Heimatseite des Reichspräsidium ist: http://reichspraesidium.de und http://bundespraesidium.de

Die Struktur und die Übersicht unserer zukünftigen Reichsleitung für die Übergangszeit ist zu finden unter:
http://reichspraesidium.de/reichsleitung.htm

Damit auch Du das notwendige Gesamtwissen in einem Grundlagenstudium erfahren kannst habe wir auch hier eine Möglichkeit geschaffen:
http://recht-konsulent.org/grundlagen/studium.htm

Gemäß geltenden Gesetzen wurde ein Stiftung des Volks-Bundesrath gegründet, die Satzung: http://volks-bundesrath.info/daten/Stiftung-Volks-Bundesrath-031010.pdf

Weiter wichtige Hilfsmittel sind:

13 Schritte zur Befreiung Deutschlands: http://bundespraesidium.de/13schritte.htm

Was ist Selbstverwaltung:
http://volks-bundesrath.info/selbstverwaltung.htm

Die Brücke von der BRD nach Deutschland:
http://volks-bundesrath.info/daten/BRD-Bruecke-Deutschland-Okt2010.pdf

 

Staatsgebiet:               
http://volks-bundesrath.info/deutschland/2009/Unser-Deutschland.pdf

 

Ausbildung:                 „Grundlagenstudium zur Herstellung der Rechtsordnung“

http://recht-konsulent.org/grundlagen/studium.htm

Vorträge:                     „Warum die BRD nicht Deutschland sein kann“ und was wir tun können

Flugblatt „Unser Volks- und Heimatstaat Deutschland…“
http://volks-bundesrath.info/deutschland/2009/Unser-Deutschland.pdf

Flugblatt „Heimatblättche“
http://heimatblaettche.de/Heimatblaettche1.pdf
Flugblatt „Argumente für die Änderung“
http://reichspraesidium.de/Ablage/Argumente-fuer-die-Aenderung.pdf

„Völkerrechtliche Erklärung zur Rechtslage Deutschlands“
http://reichsamt.info/ablage/Voelkerrechtliche-Erklaerung-310710.pdf

„Völkerrechtliches Gutachten“ http://www.wissen.vb1873.de
Mappe zum Vortrag „Das Deutschlanddiktat – Deutschland und sein Volk“ / „Laß los und Lebe“ http://www.wissen.vb1873.de
DVD „Das Deutschlanddiktat – Deutschland und sein Volk“ / „Laß los und Lebe“ http://www.wissen.vb1873.de

Autoaufkleber für den Volks-Bundesrath und Volks-Reichstag. Aufkleber für die Kfz-Kennzeichen (25 Sterne plus EL, Balken schwarz, weiß, rot mit D)

Jetzt bist Du an der Reihe, denn Resultate erfolgen durch Taten?

Argumente und Ziele!
Argumente für die Änderung!
Argumente für ein Neues Deutschland!

Wer nicht mehr länger einer Verwaltung angehören will, die dem Deutschen Volk und dem deutschen Vaterland den Krieg erklärt hat und wer nicht mehr länger einer Fremdherrschaft wie die der BRD dienen möchte, sollte die Zukunft nun selbst in die Hand nehmen, um sich nicht später sagen lassen zu müssen, daß durch sein Schweigen eine Mittäterschaft  an Landes- und Hochverrat festgestellt wurde.

Recht auf Heimat und Land
Aufhebung der Feindstaatenklausel
Recht auf Würde und Wahrheit
Recht auf eine staatliche Gerichtsbarkeit
Recht auf Recht
Recht auf eine staatliche Währung
Recht auf einen Friedensvertrag
Recht auf eine staatliche Verwaltung
Recht auf die Muttersprache
Recht auf Eigentum
Recht auf Selbstverwaltung
 Beendigung der Fremdherrschaft
Recht auf Frieden für das Deutsche Volk
Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit
Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich

Abschaffung von Sklaverei, Folter und Verfolgung
Recht auf Gesundheit
Recht auf Gedanken -, Gewissens – und Religionsfreiheit
Recht auf Bildung, Erziehung und Kunst
Recht auf Schutz und Arbeit für Jeden durch den Staat
Recht auf eine soziale Ordnung

Recht auf unseren Brauchtum auf Sprache, Schrift und Gesang
Recht auf einen deutschen Staat in dem die deutsche Kultur gilt
Recht auf nationalen Stolz „ICH BIN Deutscher“
Frieden auf der ganzen Welt
Selbstverwaltung in der kleinsten Einheit
Recht auf alle freie Energien die uns die Erde anbietet

Recht auf freie Marktwirtschaft – Abschaffung der Monopole
Alle Macht geht vom Volke aus
Volksvertreter und Verwaltungen müssen den Bürgern dienen
Humanes Steuersystem – Abschaffung des Zinssystems
Keine Macht den Banken – Abschaffung des Kapitalismus
Das Beamtentum mit Haftung auf ein Minimum reduzieren

Erhard Lorenz, Stand: 18.01.2011
Die Seite Hilfsmittel als pdf

Legitimation

Amtsblatt – Meine Schritte zum souveränen Staatsangehörigen

Die Reichsdruckerei war eine unmittelbare Reichsanstalt in Berlin unter der obersten Leitung des Staatssekretärs des Reichspostamtes. Sie entstand am 1. April 1879 durch Vereinigung der 1852 gegründeten Königlich preußischen Staatsdruckerei mit der Königlich Geheimen Oberhofbuchdruckerei von Decker. Der offizielle Gründungstag der Reichsdruckerei war der 6. Juli 1879.

Sie war im Allgemeinen nur zu unmittelbaren Zwecken des Deutschen Reiches und der Bundesstaaten bestimmt, arbeitete aber auch für Kommunalbehörden, Korporationenund in gewissen Fällen selbst für Privatpersonen.

Ihre Haupttätigkeit besteht in der Herstellung von
Reichskassenscheinen
,
Reichsbanknoten
,
Schuldverschreibungen
,
Postwertzeichen
,
Reichspersonenausweise,
Reichs- und Staatsangehörigkeitsausweise,
Reichs- und Staatsangehörigkeitsurkunden,
Reichs-Fahrerlaubnisse,
Reichs-Amtsausweise,
Reichs-Gewerbeanmeldungen,
Reichs-Dienstausweise,
PRESSEAUSWEISE,
Wechselstempelzeichen und anderen Marken und geldwerten Papieren.
Ferner druckt sie Verordnungsblätter, Gesetzesblätter und amtliche Werke (u. a. das Reichskursbuch und Patentschriften).
Herausgabe der Reichsgesetze per http://deutscher-reichsanzeiger.de

Geschichte der Reichsdruckerei
Die Reichsdruckerei wurde am 6. Juli 1879 in der Kreuzberger Oranienstraße 91 gegründet. Sie ging seinerzeit aus zwei Druckereien hervor, die auf Initiative des damaligen General-Postmeisters Heinrich von Stephan zusammengeschlossen wurden: der von Georg Jacob Decker bereits im Jahr 1763 übernommenen Königlich Geheimen Oberhofbuchdruckerei (R. v. Decker) und der 1851 gegründeten Königlich-Preußischen Staatsdruckerei.

Ab 1880 produzierte die Reichsdruckerei neben sämtlichen staatlichen Druckerzeugnissen auch das erste Berliner Telefonbuch, Reproduktionen von Kunstwerken, Postwertzeichen und Patentschriften.

Im Jahr 1905 wurde eine eigene Farbenreiberei gegründet, um eine gleichbleibende Qualität der Druckfarben zu gewährleisten.

Mit Beginn des Ersten Weltkriegs wurden große Mengen des umlaufenden Münzgeldes eingezogen und der Reichskriegskasse zugeführt. Um Edelmetalle für die Geldproduktion einzusparen, wurden zusätzliche Darlehnskassenscheine zu einer und zwei Mark sowie große Mengen anderer Reichsbanknoten ausgegeben.

Gesetz, betreffend die Erwerbung der Königlich preußischen Staatsdruckerei für das Reich vom 15. Mai 1879

Nachdem die alte Reichsdruckerei gemäß dem Versailler Diktat an die Fremdverwaltungen (WRV und BRD) bis heute übertragen wurde, mußte die ehemalige Reichsdruckerei durch den aktuellen Souverän wieder neu gegründet werden.

 

Es kommt ein Zeitpunkt in Deinem Leben, an dem Du realisierst,
wer Dir wichtig ist, wer es nie war und wer es immer sein wird.
So mach Dir keine Gedanken über die Menschen aus Deiner Vergangenheit,
denn es gibt einen Grund weshalb sie es nicht in Deine Zukunft geschafft haben.

Lesen Sie hierzu auch die

Unabhängigkeitserklärung des Deutschen Volkes und des Deutschen Reiches

http://reichspraesidium.de/tyr-2512-pel-014/

Aufbau des Volks Reichstages
Der Bundesrath ist gemäß geltender Verfassung auf staatsrechtlicher Ebene der Souverän. Die logische Konsequenz daraus, der Volks-Bundesrath proklamiert am 23.05.2009 den Volks-Reichstag. Deutschland muß des Stammland und die Heimat der Deutschen bleiben. Dafür haben wir uns als wahrhaftige Deutsche im Volks-Bundesrath, als freie Volksbewegung in Selbstverantwortung, mit Geduld, Achtung, Wahrheit und Friedfertigkeit zusammengefunden.
Am 23. Mai 2009, 13 Uhr – war die Proklamation vom Volks-Reichstag „Die Reichsfahne weht über dem Volks-Bundesrath“ der vor dem Reichstagsgebäude den „Volks-Reichstag“ proklamiert und somit eine weiteres gesetzgebendes Organ zur endgültigen Herstellung der Handlungsfähigkeit Deutschlands bzw. des Deutschen Reiches, durch das deutsche Volk, aktiviert. „Alle bewußten Deutschen sind damit aufgefordert sich mit der Anmeldung für den Volks-Reichstag für die Einrichtung der Handlungsfähigkeit und der Souveränität von Deutschland einzusetzen und damit die Basis für ein selbstbestimmtes und selbstverwaltetes Deutschland zu errichten…“

Mit dem 23. Juni 2010
sind 51 Botschaften informiert, ebenso die UNO und der Vatikan, die Militärregierung und auch die „Bundesrepublik Deutschland“

http://reichspraesidium.de/Ablage/Allgemeine-Anordnung-Amtssitz-230610-oU.pdf

Allerhöchster Erlaß betreffend die Einrichtung des Amtssitzes für das Reichspräsidium zur Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Bundesgebietes und des Deutschen Reiches
gegeben am 20.06.2010, im Namen des Deutschen Reiches
In Kraft gesetzt am 23.05.2011 durch Veröffentlichung im Deutschen Reichs-Anzeiger
nach erfolgter Zustimmung des Volks-Bundesrathes und des Volks-Reichstages, was folgt:
Nr. 11
Für die Zwecke einer zu folgen habenden Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches in seinen völkerrechtlich anerkannten Grenzen vom 31. Juli 1914 sowie allen Verordnungen und Gesetzen in Bezug der nie außerkraftgetretenen Verfassung vom 16. April 1871 zum Stand 28. Oktober 1918 wird nun ein Amtssitz eingerichtet.

Es gilt mit sofortiger Wirkung als Amtssitz des Reichspräsidiums das Schloß Bellevue, Spreeweg 1 in der Reichshauptstadt 10557 Berlin, reichsrechtlich Postleitzahl 1.

Diesbezüglich verweisen wir zwingend auf die Bekanntmachung des Schreibens der Drei Mächte vom 8. Juni 1990 zur Aufhebung ihrer Vorbehalte, insbesondere in dem Genehmigungsschreiben zum Grundgesetz vom 12. Mai 1949 in bezug auf die Direktwahl der Berliner Vertreter zum Bundestag und ihr volles Stimmrecht im Bundestag und im Bundesrat. Zitat: …….. Die Haltung der Alliierten, „daß die Bindungen zwischen den Westsektoren Berlins und der Bundesrepublik Deutschland aufrechterhalten und entwickelt werden, wobei sie berücksichtigen, daß diese Sektoren wie bisher kein Bestandteil (konstitutiver Teil) der Bundesrepublik Deutschland sind und auch weiterhin nicht von ihr regiert werden“ bleibt unverändert.

Die gesamte Führung der Bundesrepublik Deutschland ist demgemäß verpflichtet die unbegrenzte Versorgung und Sicherheit der gesamten Anlage des Schlosses zu gewährleisten.
Das Reichspräsidium des Deutschen Reiches besteht gemäß Übergangsgesetz vom 23. Mai 2010 (RGBl-1005232-Nr7-Uebergangsgesetz) aus dem Präsidialsenat und dem Reichskanzler und den stellvertretenden Reichskanzlern. Bis auf Widerruf werden weitere Behörden zur Reichsverwaltung auch am Amtssitz des Reichspräsidiums errichtet.

Berlin, den 20. Juni 2010.
http://justitia-deutschland.org/A/Amtssitz-200610.htm
Reichsleitung

Volks- Reichstag
Spreeweg 1, 1 Berlin c/o
Überleitungs-Postanschrift:
Justitia Deutschland, Abteilung Reichstag
Alt Vorst 20,(22a)
41564 Kaarst-Vorst

 

Erklärung zu unseren Dokumenten und den Bezug zur Staatsangehörigkeit und zur Reichsangehörigkeit
Gemäß Artikel 4 der Deutschen Reichsverfassung ist nur das Reich für die Ausstellung von Urkunden und Ausweisen zuständig.
http://deutsche-reichsverfassung.de
Die Gesetzgebung steht in Artikel 5 der Verfassung und ist staatsrechtlich durch ein Übergangsgesetz unantastbar und gesetzeskonform.
http://deutscher-reichsanzeiger.de/2011/…

Gemäß dem RuStaG von 1913 sind wir Reichsangehörige des Deutschen Reiches un Deutschlands und Staatsangehörige der damaligen Bundesstaaten, die allerdings derzeit nicht Handlungsfähig sind. Der Reichs-Personenausweis kann nicht die Staatsangehörigkeit ausweisen, da viele in Gebieten geboren sind, die auch außerhalb des Deutschen Reiches liegen, siehe hierzu unsere Vertriebenen, die auch Deutsche sind.

Der RPA gilt nur im Deutschen Reich und nicht in den Firmengebieten der EU, wird allerdings sehr oft erfolgreich verwendet. Unsere Ausweise dürfen nicht eingezogen werden und wenn, dann werden diese innerhalb kurzer Zeit wieder zurückgegeben. Hier die Aneisung:

Die Reichsleitung des Deutschen Reiches hat sich berechtigt und verpflichtet die souveränen aber handlungsunfähigen Bundesstaaten aufrechtzuerhalten, damit später in einer freien Abstimmung geklärt werden kann, ob wir weiterhin die Bundesstaaten wollen.
Derzeit kann kein einziger Bundesstaat ohne die Zustimmung des Deutschen Reiches gegründet werden auch hierzu sollte die Verfassung verstanden werden (Artikel 19 der Verfassung) und auch dieses Übergangsgesetz.
http://deutscher-reichsanzeiger.de/2011/…

Mit dem Reichs- und Staatsangehörigkeits-Ausweis haben Sie eine staatliche ausgestellte Urkunde und auch das richtige Dokument, um zu beweisen wer Sie sind.

Der RPA sagt nur in welchem Staat Sie geboren sind und daß dieser dem Deutschen Reich (Reichsangehörigkeit) angehören könnte. Wären Ihre Eltern Sachsen gewesen und Sie wären in Preußen auf die Welt gekommen, dann hätten wir prüfen müssen wie lange Sie in Preußen leben um die preussisches Staatsangehörigkeit zu erhalten. Was allerdings mit der Reichsangehörigkeit überlagert wird.

Lassen Sie sich nicht von den Speichelleckern im Hintergrund irritieren denn Neid ist der Weg in die Hölle und da wohnen noch 99% der Deutschen. Zusätzlich muß festgestellt werden, daß der Satz Wissen ist macht nicht richtig ist, denn der müßte heißen „Richtiges Wissen ist Macht“

In den Patriotenkreisen gibt es 99 % Wesen, denen es nur um Vernichtung, Spaltung und Verrat geht. Hinzu kommen die Alt-Stasis, Alt-Nazis, die falschen Juden, die Antifa, und die Religionen und Parteien. Die alle nur deshalb gegen das Deutsche Reich handeln, weil diese aus Wesen bestehen, die einem Duckmäuser und Feigling entsprechen und weil viele Angst vor ihrer eigenen Wahrheit und Vergangenheit haben.

Was die Fahrerlaubnis im Deutschen Reich betrifft so ist die Klasse 4 auch eine Vorschrift die der EU-Vorschrift vorgeht, denn wir sind kein Mitglied der EU. Das ist sowieso nur eine Geldmaschine, damit die dummen Arbeitslagerbewohner ständig gesteuert und abgezockt werden können. Wer ein Mofa fahren kann kann auch ein Kraftrad bis 250ccm fahren.

Völkerrechtliches Gutachten von
Prof. Dr. jur. Hans Werner Bracht

und

Das Das Deutsche Reich ist bestrebt zu jeden einen freundschaftlichen Kontakt zu pflegen.

Wenn das Deutsche Reich frei ist werden auch alle anderen Volker von der Knechtschaft befreit sein !

Wenn Sie glauben, das die Dokumente der BRD rechtskraft haben, dan fragen Sie sich doch mal, warum der Bund eine Firma der UN ist! Der Völkerbund der echten Deutschen (Der ewige Bund) hat mit diesen kriminellen nichts zu tun! Nobody@un.org = Niemand = Nichts !
Wir sind aber der echte ewige Bund!

siehe hierzu auch unseren Bericht, wer ist der Bund? http://volks-reichstag.info/Reichstagsforum/showthread.php?tid=809

und wer ist der Freistaat Bayern wirklich? Ich sage es ihnen frei von Staatlichkeit !

http://volks-reichstag.info/Reichstagsforum/showthread.php?tid=717

Der Bund

Zitat:

Artikel 27 Personalausweise
Die Vertragsstaaten stellen jedem Staatenlosen, der sich in ihrem Hoheitsgebiet befindet und keinen gültigen Reiseausweis besitzt, einen Personalausweis aus.

Dieser Artikel ist schlüssig mit dem Urteil BverfGE 77, 137 i.V. mit dem AufenthG § 2. Denn ohne Staatsangehörigkeitsausweis ist die Person lediglich ein Staatenloser indes ein Ausländer.

Zitat ende!

Also warum wollen Sie sich freiwillig ihrer Rechte entheben lassen ?

Startseite

Willkommen auf der deutschen Behördenseite,

die Seite ist noch im Aufbau !

Unabhängigkeitserklärung des Deutschen Volkes und des Deutschen Reiches

Unter dem Aktenzeichen TYR-2512-PEL-014 an die Öffentlichkeit gebracht

seit 18. Januar 2014

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Herzen Europas, wo sich die deutschen Völker im Jahre 1871 zum ewigen Bund mit dem Namen Deutsches Reich geeinigt haben. In den Ländern, Auen und Wäldern Europas, in der die Kultur, Sprache und Tradition deutscher Völker aus Urzeiten gepflegt und behutsam mit sehr viel Fleiß und Geduld, von Generation zu Generation weitergetragen wurde. In diesem Teil Europas erschufen die Deutschen aus der Erfahrung uralter Traditionen eine nationale, politische und außerordentliche Gemeinschaft, in der Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft auch denen zuteil wird, die nicht aus den deutschen Völkern entstammen. Maßlose, gewissenslose und äußerst korrupte Politiker, Bänker, Journalisten unter Mithilfe von hochkriminellen Ausländern haben die Grenzen des Zumutbaren und Machbaren der Deutschen überspannt. Wir, das wahrhaftige Deutsche Volk, erklären hiermit unsere Unabhängigkeit von so gearteten Wesenheiten und Handlungen, wir fordern unser völkerrechtliches und unumstrittenes Recht auf Heimat in dem Staatsgebiet vom 31. Juli 1914.

Das Deutsche Volk ist nicht mehr bereit die Vertreibungen, Verbannungen, Geschichtsverfälschungen und den Holocaust zu Dresden zu verschweigen. Es ist auch nicht mehr bereit seine Heimat den kulturfremden Völkern widerstandslos zu überlassen; es bekennt sich zu den Grundsätzen und der Einhaltung von Völker- und Menschenrechten sowie den Naturrechten; es bekennt sich zur Wahrheit und zur Anerkennung aller freiheitlich und friedfertigen Völker, aller staatlich oder historisch gewachsenen Kulturen in deren jeweiligen Regionen, Provinzen, Länder und Kontinenten.

Das Deutsche Volk ist nicht mehr gewillt, die unwürdigen Handlungen monetärer, wirtschaftlicher, zionistischer und freimaurerischer Gesellschaften, Religionen und Handelsorganisationen durch Schweigen und Wegschauen, ohne staatliche Ordnung sowie staatliche Überwachung wirken zu lassen. Wir werden diesem unkontrollierten und unmäßigen Treiben nicht mehr tatenlos zusehen und bieten allen souveränen Staaten sowie souveränen und friedlich lebende Völkern mit dem gleichen Ansinnen die Hand und den Geist des Friedens, der Akzeptanz sowie die Garantie der Anerkennung gesetzlicher und kultureller Grenzen.

Die zionistische Katastrophe, die in unserer Zeit nicht nur über das Deutsche Volk hereinbrach und in der Welt Millionen von Menschen vernichtete, bewies unwiderleglich, daß das Problem der Heimatlosigkeit durch die Wiederherstellung des Deutschen Reiches in Europa gelöst werden muß.

Die Überlebenden des zweiten 30jährigen Krieges auf dem heiligen Boden der Deutschen, im Herzen Europas, scheuten weder Mühsal, Folter, Vertreibung, Rufmord, Gefangenschaft noch Gefahren, um die Hoffnung aufrechtzuerhalten, zu einem geeigneten Zeitpunkt das Recht auf Heimat, Würde, Ehre und Freiheit einzufordern.

Dieser Zeitpunkt ist nun gekommen.

Demzufolge verkünden wir, das Volk, der Volks-Bundesrath, der Volks-Reichstag, das Deutsche Reichsamt, das Bundes- und Reichspräsidium, als einzig legitime staatliche Vertreter des Deutschen Volkes und oberste Gesetzgeber des Deutschen Reiches / Deutschland, heute, am 18ten Tag im Monat Januar des Jahres 2015, kraft unseres natürlichen, historischen und vererbten Selbstbestimmungsrechtes: Wer gegen die Deutsche Reichsverfassung und die damit verbundenen tatsächlich geltenden Gesetze, Verordnungen, Regeln und Beschlüsse verstößt, hat in unserem Heimatstaat sein Selbstbestimmungsrecht und Mitbestimmungsrecht verwirkt. Dies gilt besonders für alle bösartigen, verlogenen und kriegerischen Organisationen, Parteien, Politiker, die Presse, Banken oder Einzelpersonen ohne Beachtung von Geschlecht, Staatsangehörigkeit, Volkszugehörigkeit, Alter, Herkunft oder bisheriger Verdienste, demgemäß alle die gegen das Heimatrecht der Deutschen und dessen Nachbarn verstoßen und das friedliche Miteinander der souveränen Völker missachten und beschmutzen.

Entsprechend aller bisher geleisteten Übergangsmaßnahmen zur Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches / Deutschland, das im Sinne des zwingend erforderlichen Weltfriedens mit der tatsächlichen Wiedervereinigung Deutschlands einher geht, werden wir nun das vollenden, was dem Deutschen Volk seit 100 Jahren mit unglaublicher Härte, mit unvorstellbarer Geschichtsverfälschung und grenzenlosen Betrügereien nicht erlaubt wurde „Die Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands“.

Um abschließend die nötigen friedensvertraglichen Regelungen souverän und verbindlich erfüllen zu können, gilt es die staatlichen Grenzen vom 31. Juli 1914 einzurichten und alle fremden Truppen, Fremdverwaltungen und sonstige unnötige Organisationen aus dem Hoheitsgebiet zu entfernen.

Mit der für alle Welt offenkundigen Verabschiedung aller nichtdeutschen Militärregierungen und Fremdverwaltungen aus dem Hoheitsgebiet übertragen wir die Verantwortung auf Alle die durch das Versailler Diktat direkt in Not geraten sind und nicht dem Reichsrecht unterstehen in deren Verantwortung, mit dem Wunsch, gleich dem Deutschen Volke gerecht, ehrlich, unbestechlich und besonnen zu handeln.

Das Deutsche Volk bekennt sich zu seinem Nationalstaat Deutschland mit dem Namen Deutsches Reich, zum ewigen Bund dieser Bundesstaaten und seinen Schutzgebieten. Das Deutsche Volk steht bereit, die gesamte Verwaltung und Organisation eines souveränen, freiheitlichen, friedlichen, verantwortungsbewussten sowie demokratischen Staat wieder auf das Höchstmaß zu bringen.

Das Deutsche Reich / Deutschland wird auch in Zukunft alle Menschen aufnehmen, Die die Kulturen, die Traditionen und die Gemeinschaft der deutschen Völker annehmen, achten und würdevoll erhalten. Alle sich im Staatsgebiet aufhaltenden, durchreisenden und wohnenden Menschen werden sich der Entwicklung des Staates und dem Wohle aller seiner Bewohner widmen; sie werden Freiheit, Gerechtigkeit und den Frieden im Sinne aller Völker und Nationen bewahren; auch werden sie ohne Unterschied von Religion, Rasse und Geschlecht, die soziale und politische Gleichberechtigung leben. Es wird Glaubens- und Gewissensfreiheit, Freiheit der Sprache, Erziehung und Kultur gewährleistet und sie werden die Heiligen Stätten erhalten und pflegen, wie es dem Urwesen der Deutschen entspricht.

Das Deutsche Reich / Deutschland wird mit den friedlich und ehrlich gesinnten Organen und Vertretern, die bisher die Verantwortung der Verwaltung für das Deutsche Reich inne hatten und allen befreundeten sowie friedlichen Staaten aber auch Organisationen zusammenwirken, um die Herstellung der Handlungsfähigkeit des Staates nicht nur erfolgreich sondern für alle Welt auch vorbildlich zu vollziehen.

Wir reichen allen unseren Nachbarstaaten und ihren Völkern die Hand zum Frieden und zu guter Nachbarschaft und rufen zur Zusammenarbeit und gegenseitigen Hilfe mit dem unabhängigen Deutschen Volk auf.

Diese Unabhängigkeitserklärung soll die ganze Welt erfahren, denn das Recht des Deutschen Volkes ist das Recht aller Naturvölker dieser Erde, die durch Fleiß, Mühsal, Treue, Abwehr vieler Gefahren, Aufbau und harter Arbeit natürlich gewachsen ist.

Berlin, den 18. Januar 2015

 

Unabhaengigkeitserklaerung-Deutschland-180115.pdf

Unabhaengigkeitserklaerung-Deutschland-S1-180115.jpg (522 kB)
Unabhaengigkeitserklaerung-Deutschland-S2-180115.jpg (679 kB)
Unabhaengigkeitserklaerung-Deutschland-S3-180115.jpg (232 kB)

Das Deutsche Reich

Wer sind WIR – Reichsleitung – Präsidialamt.
Die Ungültigkeit der Weimarer Verfassung.
Der Sinn von Artikel 146 GG.
92 Jahre – Wir sind das Vok am 28.11.2010.
13 Schritte zur Befreiung Deutschlands.
13 Schritte zur Befreiung Deutschlands und IGH als Film.
13 Schritte zur Befreiung Deutschlands bei youtube.

Die erste gesetzliche Deutsche Nationalhymne.
Brücke von der BRD nach Deutschland gehen.
Meine Schritte zum souveränen Staatsangehörigen

WARNUNG durch den Verfassungsschutz.
Eine Übersicht und Hilfsmittel für die Reichs-Neuordnung.
Grundlagenstudium zum Deutschen Recht-Konsulenten.
Aufruf an das Deutsche Volk in der Welt.

Bewerbungen für ein Amt in den Reichsämtern werden absofort angenommen und durch den Volks-Bundesrath seinen Bestimmung zugeteilt.

Hier der Anmeldebogen  –  Hier der Amtseid in pdf   und   in jpg

Kontaktdaten
Unsere Überleitungs-Postanschrift:
Reichsamt vom Deutschen Reich
Alt Vorst 20,
41564 Kaarst-Vorst

Bundes- und Reichspräsidium
Mobil
(0151) 54818613 (Herr Erhard Lorenz)
ePost bzw. eMail
zentrale@reichspraesidium.de

Wer legitimiert unsere Rechtstaatlichkeit und Handlung.

Gemäß der Deutschen Reichsverfassung http://deutsche-reichsverfassung.de sind die beiden gesetzgebenden Organe „Volks-Bundesrath“ und „Volks-Reichstag“ nicht nur die Überwachung und Einhaltung der staatlichen Gewalt, sondern auch verantwortlich für Genehmigungen, Gesetze oder die Herstellung der Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches.

Beide Verfassungsorgane haben die Reichsdruckerei sowie alle von uns bisher ausgegebenen Dokumente genehmigt und freigegeben.

Seit 1919 gabe es auf deutschem Boden zu keiner Zeit gleichzeitig beide Verfassungsorgane bis ins Jahr 2009.

Natürlich legen wir als souverän denkende und handelnde Deutschen keinen Wert auf Genehmigungen von nichtdeutschen Organisationen wie die UN oder die Alliierten, geschweige denn die BRD-GmbH oder nichtstaatlicher Gebilden.

Es darf jedem Deutschen klar sein, daß die Souveränität des Deutschen Reiches nur durch souveräne Entscheidungen, Handlungen und Gesetzen erfolgen kann. Der „Volks-Bundesrath“ und der „Volks-Reichstag“ haben sich das auch zu Herzen genommen und juristisch korrekt eine hervorragende Situation für das Deutsche Volks geschaffen, die es nun gilt umzusetzen. Sehen Sie hierzu nur unsere bisher zusätzlich in Kraft gesetzten Gesetze unter: http://deutscher-reichsanzeiger.de und auch die veröffentlichten wahren Reichsgesetze, die zwingend anzuwenden wären, damit wir uns von dieser Fremdverwaltung verabschieden können, unter: http://justitia-deutschland.org/reichsgesetze.htm

****************

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Der Reichstag in Berlin Proklamation / Am 23. Mai 2009 wurde durch das Verfassungsorgan „Volks-Bundesrath“ vor dem Reichstagsgebäude in Berlin, das zwingend erforderliche Verfassungsorgan der „Volks-Reichstag“ proklamiert.

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Impressionen vom Winter im KahltalGeschichte / Otto von Bismarck, war bedeutenster Staatsmann des 19. Jahrhunderts. Geboren am 01.04.1815. Er war der erste Reichskanzler des ewigen Bundes mit dem Namen Deutsches Reich. Zur Wahl des Reichstags führte er das gleiche Wahlrecht ein. Das Deutsche Reich, geeint durch Otto von Bismarck, wiedererstanden durch den Staatsakt des Ewigen Bundes der Deutschen Fürsten in der am 16. April 1871 verabschiedeten, am 20. April 1871 verkündeten und am 4. Mai 1871 in Kraft getretenen Verfassung des Deutschen Reiches, lebt fort im Willen der Deutschen, die es noch sein wollen. Sie halten glaubensstark fest am Reich als dem Nationalstaat des Deutschen Volkes. Erst mit dem Tod des letzten Reichstreuen würde das Reich erlöschen.

  Mehr Informationen

Reichsämter, sind im Deutschen Reich diejenigen Behörden, welche die Geschäfte des Reichs führen und ihre Autorität unmittelbar von der Reichsgewalt ableiten. Aller höchster Erlaß vom 03.08.1871
Nach ausdrücklicher Bestimmung der
Reichsverfassung vom 16. April 1871 (Art. 18) werden alle bei den einzelnen Reichsämtern angestellten Beamten (Reichsbeamte) der Regel nach, und wofern nicht anderweitig gesetzliche Bestimmungen vorliegen, von dem Kaiser ernannt als dessen Gehilfen bei der Reichsverwaltung sie erscheinen.
Es erhalten jedoch nur die Mitglieder der höhern Reichsamtes ihre Bestallung unmittelbar von dem Kaiser, ebenso diejenigen Reichsbeamten, welche nach ihrer dienstlichen Stellung denselben vorgehen oder gleichstehen, wie die Botschafter, Gesandten, Ministerpräsidenten und Geschäftsträger, ebenso auch die Reichskonsule. Die Anstellungsurkunden der übrigen Reichsbeamten werden im Namen des Kaisers vom Reichskanzler oder von den durch denselben dazu ermächtigten Reichsbeamten erteilt.

Der Reichskanzler ist der alleinige verantwortliche Minister des Reichs. Er ist für jeden Zweig der Reichsverwaltung der oberste Chef. Nach sachlichen Rücksichten sind nämlich die einzelnen Reichsgeschäfte verschiedenen Reichsämtern überwiesen, an deren Spitze wiederum besondere Vorstände (Staatssekretäre, Chefs, Vorsitzende, Präsidenten, Direktoren) stehen; aber diese sind sämtlich dem Reichskanzler untergeordnet, welcher der alleinige Reichsbeamte mit politischer Verantwortlichkeit ist. Doch kann für denselben ein Stellvertreter ernannt, und es können auch die Vorstände der dem Reichskanzler untergeordneten obersten Reichsamt mit der Stellvertretung desselben in ihrem Geschäftskreis ganz oder teilweise beauftragt werden.

An dieser Stelle sei folgendes erwähnt. Wir beziehen uns bezüglich des Reiches bewußt und völkerrechtlich absolut korrekt auf das 1871 gegründete Deutsche Reich und nicht auf das ab 1919 stetig fremdverwaltete Reich. Es geht bei unseren Handlungen nicht darum, wieder in die Zeit vor 1919 zurückzukehren, sonderen es geht uns darum die seit November 1918 gegen Völkerrecht und Staatsrecht aufgebaute Privatisierung unserer Heimat neu zu ordnen und als souveräner Staat dem deutschen Volk die staatliche Sicherheit zu gewährleisten. Es ist nicht nur unser Recht, sondern unsere Pflicht wieder als freies Volk in einem freien Staat in friedlicher Nachbarschaft mit allen Völkern zu leben.
Im Jahre 2010 erleben wir das 96. Jahr indem die sogenannte friedliche Nachbarschaft durch Lügen, Staatsterrorismus und Ausbeutung vorgetäuscht wird
.

Unsere Weltnetzseite soll dem Deutschen Volk als Orientierung dienen, angelehnt an das durch zwei Weltkriege und vier Fremdverwaltungen ausgebeutete Deutsche Reich. Das neu einzurichtende Reich, wird mit absoluter Sicherheit nicht einer Fremdverwaltung entsprechen, es wird auch nicht einem Reich der Gewalt und Macht entsprechen.

Nachdem der alte Deutsche Bund infolge des Deutschen Krieges im Jahre 1866 aufgelöst worden war, trat an seine Stelle der Norddeutsche Bund, Verfassung vom 26. Juli 1867. Derselbe erweiterte sich zum Deutschen Reich durch die Verträge zwischen dem Norddeutschen Bund und den Großherzogtümern Baden und Hessen (15. November 1870), dem Königreich Bayern (23. November 1870) und dem Königreich Württemberg (25. November 1870), deren Ratifikation am 29. Januar 1871 in Berlin ausgetauscht worden waren, nachdem König Wilhelm I. von Preußen in Versailles, am 18. Januar 1871 durch Proklamation an das Deutsche Volk die erblich Würde eines Deutschen Kaisers angenommen hatte. An die Stelle jener Verträge trat die Verfassungsurkunde für das Deutsche Reich vom 16. April 1871, welche mit dem 4. Mai 1871 in Kraft getreten ist.
entnommen aus der Weltnetzseite. http://www.deutsche-kaiserreich.de (mit freundlicher Duldung)

Deutscher Recht-Konsulent Recht und Schutz ist durch eine Grundlagenstudium moeglich. Der Deutsche Recht-Konsulent ist ein freiberuflicher Berufszweig und in der Deutschen Rechtsprechung anerkannt. Bei seiner Arbeit wird er durch den 1. Reichsverband „RDRK“ unterstützt und gefördert,
siehe auch http://recht-konsulent.org  

  Mehr Informationen

Reichspersonenausweis Personenausweis / Diese Dokumente basieren in Anlehnung an den im Jahre 1871 gegründeten Staat Deutsches Reich, unter Nichtberücksichtigung von Vorschriften, Gesetzen und Anweisungen der Nachfolgekonstrukte von vorgetäuschten und völkerrechtlich nicht vom Volke ermächtigte Staatsregierungen, wie die der Weimarer Republik, dem Großdeutschen Reich auch Drittes Reich genannt und die eines „Bundes“ ein von den Alliierten willkührlich gegründetes Wirtschaftsgebiet auf dem Staatsgebiet des Deutschen Reiches, bekannt unter der BRD.

Völkerrechtliches Gutachten zu Deutschland im Deutschen Reich

  Mehr Informationen

Sie suchen ein Gesetz oder ein Wort aus einem Gesetz,
dann gehen Sie auf unser Suchverzeichnis unter:

http://deutscher-reichsanzeiger.de/reichsanzeiger_suche.htm

Deutsche Reichspolizei

Wie bitte Reichspolizei? Nicht euer Ernst ?

Doch ist es !

Sehr geehrte Damen und Herren, zum 6.6.2016 das Datum der Illuminatis, es hätte nicht zufälligerweise besser passen können, haben wir eine alternative für die Polizei oder besser gesagt zur kriminellen BRD Polizei online gebracht, die den Wiederaufbau unterstützen und verwalten soll, was daraus wird, wird sich zeigen. Es sei jedoch vorab dazu gesagt, es geht nicht darum eine parallele Polizei aufzubauen, sondern viel mehr darum, die Menschen die derzeit dazu missbraucht werden gegen ihr eigenes Volk zu handeln, endlich dazu zu bewegen, sich an das zu halten was unsere wirkliche Verfassung, die von 1871 uns vorgegeben ist. Gesucht dafür sind somit alle ehrlichen Polizeibeamten die schon lange erkannt haben was für ein falsches Spiel bei uns abläuft, damit auch diese wieder eine Zukunft haben. Alles weitere entnehmen Sie bitte der folgenden Seite selbst. Dadurch ist es eine offenkundige Tatsache die kein Polizist mehr abweisen kann und behaupten kann er würde davon keinerlei Kenntnis haben.

Ziel der Seite wird es auch sein auf das hinzuweisen, was alles so an Kriminalität abgeht und die Justiz, Presse und die BRD Polizei selbst, zu vertuschen versucht, sprich die Arbeit der BRD Polizisten nur noch witzlos macht. Damit jeder erkennen kann was in Deutschland für ein falsches Spiel gespielt wird auf Kosten des Deutschen Volkes!

Wir wünschen Ihnen die Erkenntnis die Sie dadurch erreichen sollten wenn Sie selbst sehen wie unser Volk durch so machen BRD Polizisten ins Grab gebracht wird und diese selbst, durch eine Machtelite die weder gewählt ist, noch sich an gültige Gesetze hält und immer noch glauben Polizisten zu sein !

http://deutsche-reichspolizei.de/Reichspolizei/

Sie dürfen also auch so langsam erkennen das wir nicht den Weg gehen wie so manche selbsternannte Reichsregierung geht, sondern uns nur auf das berufen was UNSERE Verfassung und bindend vorgibt !

Siehe auch die Seite Beweissicherungsamt, damit Sie verstehen das wir hier keinen Kindergarten betreiben !
http://www.beweissicherungsamt.de/

Reichs Arbeitsamt und Kleinanzeigenmarkt

Reichs Arbeitsamt und Kleinanzeigenmarkt

es ist soweit zum 26.05.2016 haben wir den Betrieb aufgenommen für eine eigene Arbeitsamt Seite, es war die Überlegung nur eine reine Arbeitsstellen Seite zu erstellen oder zusätzlich einen Kleinanzeigenmarkt. Die Überlegung dazu liegt nahe, wer etwas zu verkaufen hat, der such auch Leute. Deshalb die Entscheidung dazu. Sieht man sich die Arbeitsagenturen der BRD an so stellt man fest, die können alles nur keine seriösen Jobs anbieten! Für unsere Seiten gilt die Grundregel! Keine Zeitarbeit, keine Werksverträge, keine Scheinselbstständigkeit, keine Versicherungswerbung, keine Auslandsprodukte, kein Glücks und Gewinnspiel, keine Provisions und Subverkäufe, keine Sittenwidrigen Angebote usw.Jede Form von Zeitarbeit ist nichts anderes als moderne Sklaverei betrügt den Arbeitnehmer und das gesamte Volk, denn ein Arbeitnehmer der nicht weiß wie er überleben kann, kann auch kein Geld ausgeben um die Wirtschaft ankurbeln zu können. Jede Firma die ehrlich zu ihren Angestellten ist, sollte damit also kein Problem haben.

Die Städte der BRD sind darin generell enthalten die Übrigen Reichsgebiete einzubinden war schier fasst unmöglich da es ja doppelte Ortsnamen gibt, so haben wir uns darauf beschränkt es zumindest als Reichsgebiete aufzuteilen auf die Grenzgebung von 1914 gesehen.

 

Und das alles für jeden kostenlos !

 

Wer Veränderungen will, der muß alternativen bieten können und nicht nur dumm daher reden !

 

http://www.reichswirtschaftsamt.de/Marktplatz/

 

Weitere Verwaltungsseiten werden folgen…

 

An der Stelle sei auch die Reichsgewerbeanmeldung erwähnt !

http://deutsche-reichsdruckerei.de/pro/index.php?page=1543563769

 

 

Die BRD und die angeblichen Nazis

Präsidialer Aufruf zur Wahrheitserkennung der „BRD-Gewaltherrschaft“.

Die Alliierten Gesetze in der Rechtsnachfolge des Versailler Diktates, mit Geltungsbereich Großdeutsches Reich und BRvD, bisher nie außer Kraft getreten und zum Verständnis für die ganze Welt, ausdrücklich bestätigt, durch das seit dem 08.12.2010 neu erlassene Staatsangehörigkeitsgesetz (StaG) für das Bundespersonal siehe Bundespersonalausweis, auf der Grundlage des Staatsangehörigkeitsgesetz aus dem Jahre 1934 für die „Bundesrepublik von Deutschland“ (BRvD).

Somit wurde die BRvD als Rechtsnachfolger des Großdeutschen Reiches, durch erweiterte Maßnahmen der Alliierten bestätigt und bekräftigt.

Dies bedeutet mit erschreckenden Folgen im Klartext. Wer die Existenz der Bundesrepublik von Deutschland verherrlicht, verherrlicht demgemäß das Großdeutsche Reich das gemäß der Feindstaatenklausel der UNO-Charta Feindstaat zu allen Unterzeichnerstaaten der UNO ist. Noch klarer ausgesprochen, die Bunderepublik von Deutschland und ihr Personal in den sogenannten Behörden hat nun zu ihrem Existenzerhalt die Schuldenlast des 2. Weltkrieges angenommen, was durch Duldung des BRD-Personals und des BRD-Nichtvolkes automatisch in Kraft getreten ist, wie es im Versailler Diktat durch die Anerkennung der Weimarer Verfassung vorgeschrieben ist.

Somit gilt wortwörtliche der Satz „Alle Macht geht vom Volke aus“ und kann nur durch die freiwillige Bekenntnis zum einzig wahren und rechtsfähigen Deutschen Reich und durch die BRD-Ablehnung, von jedem Einzelnen Reichs- und Staatsangehörigen gemäß RuStaG 1913, außer Kraft gesetzt werden. Mit der Vollmacht an das Bundes- und Reichspräsidium, erteilen wir alle dem „Präsidium des ewigen Bundes“ die Vollmacht im Sinne des Deutschen Volkes und der einzig gültigen Verfassung, das rechtsfähige Deutsche Reich wieder handlungsfähig zu machen.

Das Verhalten der BRvD und dessen Bundespersonal ist nicht mehr zu dulden und mit Höchststrafe zu belegen, so wie auch die Kontrollratsdirektive 24 und das Kontrollratsgesetz 31 es verlangen, da für den 1. und 2. Weltkrieg das Deutsche Volk nicht verantwortlich ist. Es ist unter schwerer Strafe siehe RGBl-1111011-Nr26 gestellt, daß das Personal dieser Bundesrepublik von Deutschland, sein eigene Bevölkerung ausbeutet, um seine Existenz mit der Härte einer kriminalisierten und staatsterrorisierenden Gewaltherrschaft zu erzwingen. Es gilt auch das Staats- und Volksschutzgesetz RGBl-0912002-Nr5.

Möge diese Erklärung der Befreiung des Deutschen Volkes dienen und an alle wahrheitsliebenden und aufrichtigen Reichs- und Staatsangehörige, sowie an alle Freunde der Deutschen Völker getragen werden, um einen Flächenbrand der Vernunft, der Wahrheit, der Liebe und des allumfassenden Friedens zu erzeugen. Möge ein Deutschland erblühen, daß alle Herzen erreicht.

Geschrieben von Erhard Lorenz, Staatssekretär im Präsidialsenat, am 23.06.2012

Hier ist dieser Text auch als Schreiben abzurufen und bitte kräftig verteilen.

Meine Damen und Herren wenn sie glauben das ist schön alles es geht noch dreister ein Urteil aus 1973 Zeigt ihnen wie wir verarscht wurden und werden!

http://volks-reichstag.info/Reichstagsforum/showthread.php?tid=897

siehe auch folgenden Beitrag zur NAZI Justiz in der BRD:

BRD Nazi Gerichte

 

Wer sich auf die Weimarer Verfassung, DDR-Verfassung oder auf das Grundgesetz beruft, unterwirft sich allen internationalen Gesetzen die als Folge des Versailler Diktates gemacht wurden. Beachten Sie folgende Seiten:
http://reichsjustizamt.de/shaef.htm

http://reichsjustizamt.de/besatzungszeit.htm

http://reichsjustizamt.de/kontrollratsgesetze.htm
http://reichsjustizamt.de/Gesetze-1933-1945ab2005-Zukunft.htm

 

SHAEF ist die Abkürzung für Supreme Headquarters Allied Expeditionary Forces (Expeditionary = schnell, rasch, prompt, eine Expedition betreffend), das Oberkommando der Alliierten Streitkräfte im Zweiten Weltkrieg. Die SHAEF-Gesetzgebung wurde nach Aussage der amerikanischen Botschaft, uns gegenüber, am 14. Juli 1945 aufgelöst und durch die Militärgesetzgebung abgelöst.
Kurzer Geschichtsabriß: SHAEF wurde Mitte Februar 1944 durch Zusammenfassung des COSSAC (Chief of Staff Supreme Allied Commander, unter General Morgan) und AFHQ (Allied Force Headquarters) gegründet. SHAEF unterstand dem Oberbefehlshaber Dwight. D. Eisenhower. Zunächst war SHAEF für die Planung der Landung in der Normandie verantwortlich, danach leitete, koordinierte und organisierte SHAEF den Vormarsch der im September 1944 3.1 Millionen Mann starken alliierten Streitkräfte auf dem Kontinent. Dafür verfügte SHAEF im Februar 1945 über 16.000 Mann Personal (zwei Drittel davon waren Amerikaner) in Versailles und Reims. SHAEF wurde dann, während der Potsdamer Konferenz (17. Juli bis 2. August 1945) am 14. Juli 1945 aufgelöst. Am 30. Juli 1945 trat dann die Allied Control Commission (ACC), der Militärische Kontrollrat, im Berliner Kammergericht zum erstenmal zusammen. SHAEF war Vorbild späterer gemeinsamer Stäbe u.a. in der NATO.

B E S A T Z U N G S R E C H T
Auszug aus der: Beilage zum Bundesanzeiger Nr. 187 vom 28. September 1961 vorhanden in der Hauptbibliothek der Freien Universität Berlin Signatur 4 ZA 117, kann für den Lesesaal bestellt werden.
BES_RECHT__AUSZUG_BUNDESANZEIGER_Beilage_Nr[1]._187__1961.pdf (Größe: 17kb)

Gesetz Nr. 52 Sperre und Kontrolle von Vermögen in dem besetzten Gebiet Deutschland. Im Sinne dieses Gesetzes werden die Grenzen vom 31.12.1937 angewandt (Weiterführung der Grenzen des Versailler Diktat)
SHAEF-Gesetz Nr. 52 und Nr. 53.pdf (Größe: 339kb)

Bundesgesetzblatt 1990 Teil II Seite 1390
Bekanntmachung der Vereinbarungen vom 25. September 1990 zu dem Vertrag über den Aufenthalt ausländischer Streitkräfte in der Bundesrepublik Deutschland Vom 8. Oktober 1990
BES_RECHT__Bekanntmachung_d_Vereinb[1]._v._25.09.90_Ausl._Streitkraefte.pdf (Größe: 16kb)

KURZFASSUNG DES BESATZUNGSRECHTS
Wissen Sie schon, daß mancher nicht weiß was er wissen soll, obwohl er schon viel weiß und es selbst unbewußt nicht gewußt hat?
BES_RECHT__KURZFASSUNG.pdf (Größe: 6kb)

Bundesgesetzblatt 1990 Teil II Seite 1386
Bekanntmachung der Vereinbarung vom 27./28. September 1990 zu dem Vertrag über die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Drei Mächten (in der geänderten Fassung) sowie zu dem Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen (in der geänderten Fassung)
Vom 8. Oktober 1990
BES_RECHT_UeLeiVertrag_Bekanntmach[1]._d_Vereinbarung_27.28.09.1990_zu_dem_Vertrag.pdf (Größe: 18kb)

Der verfassungsrechtlich Besondere Status von Berlin
SHAEF_Berlin.pdf (Größe: 180kb)

SAMMLUNG der Gesetze, Verordnungen, Anweisungen und Anordnungen der Militärregierung – Deutschland
(En g l i s c h e r   u n d   d e u t s c h e r T ext )
SHAEF_Militaergesetze.pdf (Größe: 346kb)

Vorlage der SHAEF-Gesetze in Original von Eisenhower

Das Archiv des Wissens

Das Archiv des Wissens
zum herunterladen
Drei Bereiche: Ich BinWahrheit macht Frei  ~ Unglaublichkeiten

Deine persönliche Entwicklung zum „ICH BIN“

NEU  

Kraft der Gedanken   Der Gedanke ist der Vater aller Dinge……..
als pfd-Datei (609 kB)

UnserTipp

Geheimnis der Gedanken   Wer dieses Buch versteht……..
als rtf-Datei (268 kB)
von Jan Heiland Deine Macht, bzw. die Kindern haben nur die Zukunft an die wir glauben   mp3-hören (2730 kB)
Schokri-Radio Du hast eine Grundmacht – Selbsterkenntnis   mp3-hören (3980 kB)
von Michael Kent Überlebensregeln   pdf-Datei (372 kB)

von Rudi Bener

Auf ein Wort  –  Pholisophische Quelle zur absoluten Wahrheit
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Grundlage des friedvollen Kriegers   als pdf-Datei (23 kB)
von Lumena Brigitta Geboren im Licht  –  Höre den Ruf der Sterne
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von Rudi Bener

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Stand der Deutschen, ihrem Reich, ihrem Eigentum und ihrem Recht
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Durch Erhard Lorenz mit Zustimmung des Autors H.F. korrigiert,
gändert auf V5 – 16.04.2009

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von M.A.Verick

Das Medienmonopol – Gedankenkontrolle und Manipulationen  
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Teil 9 – Revolutionen, Tyrannen und Kriege
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Reichskolonialamt

Staatssekretär des Reichskolonialamtes
derzeit nicht besetzt

Deutsche Schutzgebiete Die Deutschen Schutzgebiete

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Das Reichskolonialamt war eine Reichsbehörde im Deutschen Kaiserreich, deren Aufgabe die Verwaltung der Kolonien war.

Bis 1890 war die politische Abteilung des Auswärtigen Amtes, Dezernat für die deutschen überseeischen Interessen, für die deutsche Kolonialpolitik zuständig. Ab diesem Zeitpunkt gab es eine eigene Kolonialabteilung, die zwar im Auswärtigen Amt angesiedelt, aber direkt dem Reichskanzler unterstellt war. Ab 1896 beherbergte die Abteilung auch das Kommando über die Schutztruppen, das bis dahin beim Reichsmarineamt angesiedelt gewesen war (ab 1897 „Oberkommando der Schutztruppen“). Mit einem Erlass vom 17. Mai 1907 wurde das Reichskolonialamt gebildet. Dabei handelte es sich in erster Linie um eine verwaltungstechnische Veränderung: Die Kolonialabteilung wurde weitgehend unverändert in eine eigenständige Behörde umgewandelt.

Das Reichskolonialamt war direkt dem Reichskanzler unterstellt. An der Spitze der Behörde standen ein Staatssekretär und ein Unterstaatssekretär.

Das Reichskolonialamt verfügte über vier Abteilungen. Abteilung A befasste sich mit politischen und allgemeinen Verwaltungsangelagenheiten, Abteilung B bearbeitete Finanz-, Verkehrs- und technische Aufgaben und Abteilung C war für Personalfragen zuständig. Als vierte Abteilung fungierte das Oberkommando der Schutztruppen. Für Kassenangelegenheiten im engeren Sinne gab es eine „Kolonialhauptkasse“.

Als Beratungsgremium fungierte zunächst der Kolonialrat, der aber 1908 aufgelöst und durch Fachkommissionen mit Sachverständigen ersetzt wurde. Für wissenschaftliche, insbesondere geografische, Aufgaben existierte einige Jahre vor der Auflösung des Amtes eine „Landeskundliche Kommission“. 1911 wurde zudem eine „Ständige Wirtschaftliche Kommission“ gebildet. Im Deutschen Landwirtschaftsrat und in der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft gab es darüber hinaus Kommissionen, die eigens zur Beratung des Reichskolonialamts gebildet wurden. Angesiedelt war die Behörde in der Wilhelmstraße 62 in Berlin. Die erhaltenen Akten des Reichskolonialamts liegen im Bundesarchiv, Außenstelle Berlin-Lichterfelde.

Reichspresseamt

Staatssekretär im Reichspresseamt
Herr F.R.Z.

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Reichs-Eisenbahn-Amt

Staatssekretär im Reichseisenbahnamt
derzeit unbesetzt

In der Amtspresse Preußens aus der Staatsbibliothek zu Berlin, ist zu lesen:
No. 27.
Provinzial-Correspondenz. Elfter Jahrgang. 2. Juli 1873.
Unter dem Namen »Reichs-Eisenbahn-Amt« wird eine ständige Centralbehörde eingerichtet, welche aus einem Vorsitzenden und der erforderlichen Zahl von Räthen besteht und ihren Sitz in Berlin hat. Auch können nach Maßgabe des Bedürfnisses Reichs-Eisenbahn-Kommissare bestellt werden, welche vom Reichs-Eisenbahn-Amt ihre Instruktion empfangen. Dieses und noch mehr   hier……
Der Etat der Reichs-Eisenbahnen   hier…….
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Das Reichseisenbahnamt war eine Behörde des Deutschen Reiches, welcher die Aufgabe oblag, die Beziehungen des Staats mit den Eisenbahnverwaltungen zu pflegen und über die Ausführung der die Eisenbahnen regelnden Gesetze zu wachen.

Diese Behörde wurde am 16. September 1873 unter der amtlichen Bezeichnung „Reichseisenbahnamt“ mit Sitz in Berlin geschaffen. Erster Leiter war Albert von Maybach. Ihm standen folgende Kompetenzen zu:

das dem Reich zustehende Aufsichtsrecht über das Eisenbahnwesen wahrzunehmen;

für die Ausführung der in der Reichsverfassung enthaltenen Bestimmungen sowie der sonstigen auf das Eisenbahnwesen bezüglichen Gesetze und verfassungsmäßigen Vorschriften Sorge zu tragen;

auf Abstellung der in Hinsicht auf das Eisenbahnwesen hervortretenden Mängel und Missstände hinzuwirken.

Die Eisenbahnämter waren eine Nachahmung der Eisenbahnabteilung des englischen Handelsamts. Sie haben auch in einigen anderen Ländern Eingang gefunden, z. B. in der Schweiz und in Österreich.

Nachdem es Otto von Bismarck nicht gelungen war, mit der Schaffung dieser Behörde eine gemeinsame deutsche Reichseisenbahn zu schaffen, wurde Maybach mit der Leitung des neu geschaffenen preußischen Ministeriums für öffentliche Arbeiten betraut. Er war dann in dieser Funktion verantwortlich für die Leitung der preußischen Staatseisenbahnen.

Aufgaben

Dasselbe war berechtigt, innerhalb seiner Zuständigkeit über alle Einrichtungen und Maßregeln von den Eisenbahnverwaltungen Auskunft zu fordern oder nach Befinden durch persönliche Kenntnisnahme einzuziehen und hiernach das Erforderliche zu veranlassen.

In Bezug auf die deutschen Privateisenbahnen standen dieser Reichseisenbahnamtsbehörde dieselben Befugnisse zu, welche den Aufsichtsbehörden der betreffenden Bundesstaaten beigelegt waren. Durch Reichsgesetz vom 27. Juni 1873 war bestimmt, dass, wenn gegen eine von dem Reichseisenbahnamt verfügte Maßregel Gegenvorstellung erhoben wurde auf Grund der Behauptung, dass jene Maßregel in den Gesetzen und rechtsgültigen Vorschriften nicht begründet sei, das Reichseisenbahnamt unter Zuziehung von Richterbeamten hierüber entscheiden sollte (sogen. verstärktes Reichseisenbahnamt).

Für letzteres war das Regulativ vom 13. März 1876, wonach das verstärkte Reichseisenbahnamt aus dem Präsidenten des Eisenbahnamts oder seinem Stellvertreter als Vorsitzenden, zwei Räten des Reichseisenbahnamts und drei richterlichen Beamten bestehen sollte. Was die Tätigkeit des Reichseisenbahnamts anbelangte, so war dieselbe besonders der Ausarbeitung eines Reichseisenbahngesetzes gewidmet.

Außerdem waren es besonders Beschwerden, durch welche die Tätigkeit dieser Behörde in Anspruch genommen wurde. Endlich sind aus der vielseitigen Tätigkeit des Reichseisenbahnamts die Verhandlungen über das Verhältnis der Eisenbahnen zur deutschen Reichsmilitär-, Telegraphen- und Postverwaltung, die Ausarbeitung einer Signalordnung und die Fürsorge für gleichmäßige Bestimmungen über das rechtzeitige Öffnen der Wartesäle und Billetschalter, für ein ordnungsmäßiges Ausrufen der Stationsnamen, für gehörige Einrichtungen betreffs der Heizung, Erleuchtung und Ventilation der Personenwagen, für die Herstellung einheitlicher Verschlussvorrichtungen an den Personen- und Güterwagen, für eine deutliche und gleichmäßige Bezeichnung der bestellten, der Rauch- und Frauenkoupees, für die Errichtung deutlicher Steigungszeiger etc. hervorzuheben.

  Mehr Informationen

Preußische Staatseisenbahn / Preußische Staatseisenbahnen bezeichnet diejenigen Eisenbahnunternehmen, die sich im Eigentum oder unter der Verwaltung des Staates Preußen befanden. Es gab dabei keine eigenständige Eisenbahnverwaltung, vielmehr waren die einzelnen Eisenbahnunternehmen für sich jeweils der Aufsicht durch das Ministerium für Handel und Gewerbe, später durch das davon abgetrennte Ministerium der öffentlichen Arbeiten unterstellt.

  Mehr Informationen

Deutsche Reichspost

Staatssekretär der Deutschen Reichspost

Kaiserliche Reichspost

Zum 27.02.2011 wurde das Reichs-postamt mit dem „Staatssekretär der Deutschen Reichspost“ besetzt.


Das Reichspostamt war eine Reichsbehörde im Deutschen Kaiserreich, die sich federführend mit der Leitung der Reichspost befasste. Im Reichskanzleramt waren zuvor die Abteilung I für das Postwesen und die Abteilung II für das Telegraphenwesen zuständig. Diese wurden am 1. Januar 1876 zusammengefasst und in das eigenständige Amt des Generalpostmeisters überführt, welches wiederum 1880 zum Reichspostamt weiterentwickelt wurde, dem ein Staatssekretär vorstand.

Hier die Postleitzahlen aus dem Deutschen Reich

Als Quellen wurden im Wesentlichen das Reichs-Gesetzblatt und das Amtsblatt des Reichs-Postamts herangezogen, abgeglichen und überprüft durch Gebühren-Übersichten aus der Zeit. Die Änderungs-Zeiträume ergaben sich aus der Gültigkeitsdauer der Postordnungen.

Änderungen 1872 bis 1875

Die Norddeutsche Bundespost war mit dem Gesetz betr., die Verfassung des Deutschen Reiches vom 16. April 1871 seit dem 4. Mai 1871 in der Reichspost aufgegangen. Die Postwertzeichen des Norddeutschen Bundes waren bis zur Herausgabe von Freimarken der Reichspost am 1. Januar 1872 weiterhin gültig. Im Norden und in Elsaß-Lothringen war der Taler zu 30 Groschen und im Süden der Gulden mit 60 Kreuzern gültige Währung. Seit dem 1. Januar 1875 gab es im Gebiet der Reichspost die Mark zu 100 Pfennig als einheitliche Währung.

Die Reichsverfassung erklärte die Post zu einer einheitlichen Staats-Verkehrsanstalt. Elsaß-Lothringen war am 12. September 1870 annektiert und bereits ab Oktober 1870 von der Bundes-Postverwaltung geleitet worden. Das Postwesen im Großherzogtum Baden ging auf das Reich über. Bayern und Württemberg, obwohl zur Reichspost gehörig, behielten ihre eigene Post- und Telegraphenverwaltung und damit auch einige interne Ortstarife.

Schon kurz nach der Einrichtung der Deutschen Reichspost wurde durch das Amtsblatt 3 vom 23. Mai 1871 die Klasseneinteilung geändert. Eine Unterteilung in Postämter I. und II. Klasse wurde aufgehoben. Aus den Postexpeditionen I. Klasse wurden Postverwaltungen. Die Postexpeditionen II. Klasse wurden entweder in Postexpeditionen oder in die neue Form der Postagentur umgewandelt. Postagenturen hatten zwar den Postbenutzern gegenüber die gleichen Aufgaben und Befugnisse wie andere Postanstalten, waren aber in der Betriebs- und Kassenführung wesentlich einfacher gestaltet. Für den Betriebsverband und die Rechnungslegung sowie in Personalangelegenheiten waren die Postagenturen einem benachbarten Abrechnungs-Postamt zugewiesen. Seit dem 20. August 1871 sind sämtliche Postanstalten „Kaiserlich“.

Auf Grund des § 50 des Gesetzes über das Postwesen des Deutschen Reiches vom 28. Oktober 1871 wurde ein neues Reglement erlassen. Es löste das Postreglement der Norddeutschen Bundespost ab, behielt aber viele Bestimmungen bei.

Tarifwesen

Im „Gesetz über das Posttaxwesen im Gebiet des Deutschen Reiches“ waren u. a. das Porto für Briefe, das Paketporto, das Porto für Wertsendungen und die Provision für Zeitungen ab dem 1. Januar 1872 enthalten.

Die Reform der Maße und Gewichte erforderte eine neue Postordnung sie erschien am 8. Dezember 1871. In ihr waren folgende neue Bestimmungen getroffen worden: (Hier nur die wesentlichen)

Das Maximalgewicht eines Briefes war auf 15g, einer Drucksache auf 500g und einer Warenprobe auf 250g festgesetzt. Das Höchstgewicht eines Paketes betrug 100 Pfund.

Bei Büchersendungen konnte eine Widmung handschriftlich eingetragen werden.

Pakete ohne Wertangabe konnten unter Einschreiben abgesandt werden.

Zu einer weiteren Portoermäßigung kam es am 1. Juli 1872 durch die Erhöhung der Gewichtsstufen bei Drucksachen und Warenproben von 40 g auf 50g sowie der Halbierung des Portos der Correspondenzkarten von 1 Silbergroschen (Sgr,) auf ½ Sgr. (1 Kreuzer (Kr.)). Die Formulare zu Postkarten wurden von der Post zu ¼ Sgr. (1 Kr.) abgegeben. Die Postkarte mit Rückantwort kostet naturgemäß die doppelte Gebühr, also 1 Sgr. (4 Kr.), die Formulare 1 Sgr. (2 Kr.)

Die Einführung von Postkarten mit eingedrucktem Wertzeichen erfolgte am 1. Januar 1873. Diese Ganzsachen wurden ohne Aufschlag zum Nennwert verkauft. Für Postkarten mit bezahlter Antwort galten die alten Bedingungen weiter, diese Formulare wurden weiterhin mit einer Briefmarke beklebt. Ein Eindruck von Wertmarken auf privaten Briefcouverts, Streifbändern und Postkarten durch die Staatsdruckerei Berlin wurde gestattet. Neben der postmäßigen Gebühr wurde jede durch den Stempel darzustellende Wertstufe mit je 17½ Sgr. für je 1.000 Stück oder für jedes angefangene Tausend berechnet. Der Kunde musste nicht lange warten, bis am 1. Oktober 1873 Postkarten mit bezahlter Rückantwort eingeführt wurden. Gleichzeitig kamen „Post-Paketadressen“ (Paketkarten) die zum Preise von 3 Pfennig (Pfg.) für 5 Stück an den Schalter. Die Verwendung wurde vorerst noch dringend empfohlen.

Für den am 15. Oktober 1871 eingeführten Postmandatsdienst, (später Postauftrag zur Geldeinziehung) änderte sich am 1. Januar 1874 die Gebühr für die Einziehung von Geldern durch Postmandat von 5 Silbergroschen auf 3 Sgr. (11 Kr.). Hinzu kam, wie bisher, die Postanweisungsgebühr für die Rücksendung des Geldes. Bei Nichteinlösung war die Rücksendung des Briefes kostenfrei.

Noch immer war das Paketporto aus dem Jahre 1867 gültig. Man war bei der Gründung des Deutschen Reiches einfach nicht dazu gekommen, hier Änderungen vorzunehmen. Es kam zum 1. Januar 1874 der folgende Pakettarif zur Anwendung: Pakete bis 5 kg im Nahbereich (10 Meilen) 2½ Sgr, darüber hinaus 5 Sgr. Pakete über 5 kg, die ersten 5 kg wie oben, danach für jedes weitere kg bis 10 Meilen (I Zone) ½ Sgr, bis 20 Meilen (II. Zone) 1 Sgr, bis 50 Meilen (III. Zone) 2 Sgr, bis 100 Meilen (IV. Zone) 3 Sgr, bis 150 Meilen (V. Zone) 4 Sgr, über 150 Meilen (VI. Zone) 5 Sgr. Sperrige Güter kosteten höchstens 50 Prozent mehr. Für unfrankierte Pakete bis 5 kg und unfrankierte Wertbriefe wurde ein Zuschlag von 1 Sgr. gefordert, ein Verfahren, wie es bei Briefen und Karten schon üblich war. Kein Zuschlag wurde bei Dienstbriefen erhoben.

Gleichzeitig, zum 1. Januar 1874, wurde dem Wertbriefporto zu Leibe gerückt. Bei weiten Strecken und bei größeren Summen kam ein recht hohes Porto und eine hohe Versicherungsgebühr zustande. Die größere Expansion der Firmen machte dies immer mehr fühlbar. Für Wertsendungen kamen folgende Tarife zur Anwendung: a) Porto für Briefe, ohne Unterschied des Gewichts, für Entfernungen bis 10 Meilen = 2 Sgr., darüber hinaus = 4 Sgr.. Bei Paketen kam das übliche Paketporto zur Berechnung. Bei Nichtfrankierung kam der Zuschlag von 1 Sgr. hinzu. b) Versicherungsgebühr ohne Unterschied der Entfernung und zu jeder Höhe der Wertangabe ½  Sgr. für 100 Taler oder ein Teil davon, mindestens jedoch 1 Sgr..

Wie immer, wenn sich die Wertgebühr änderte, mussten die Porti für den Vorschussbrief auch neu geregelt werden. Durch Verfügung des General-Postamts vom 11. Dezember 1873 wurde das Porto dem der Wertbriefe gleichgestellt.

Erstmals wurde die Versandform des Bahnhofsbriefes durch Verfügung vom 27. Mai 1874 geschaffen. Bei dieser Versandform erhielt der Empfänger das Recht, seine Bahnhofsbriefe am Bahnhof unmittelbar nach Ankunft des Eisenbahnzuges in Empfang zu nehmen. Für diese Möglichkeit kam eine monatliche Gebühr von 4 Talern zur Berechnung. Das Porto für den gewöhnlichen Brief kam täglich hinzu.

Die nächste weitgreifende Änderung des Tarifwesens brachte die Einführung der Markwährung zum 1. Januar 1876.

Die neue Postordnung zeichnete sich dadurch aus, dass Fremdworte wie „Recommadieren“ durch „Einschreiben“, „Expressboten“ durch „Eilbote“, „Postmandat“ in „Postauftrag“, „poste restante“ durch „postlagernd“ , usw. ersetzt wurde.

Änderungen 1876 bis 1879

Grundlagen

Am 1. Januar 1875 wird bei der Reichs-Postverwaltung die Markrechnung eingeführt: An diesem Tage werden daher, an Stelle der bisherigen, im Allgemeinen neue, in der Reichsmarkwährung lautende Postwertzeichen (Freimarken, Franko-Kuverts, Postkarten, gestempelte Streifbänder) und Formulare zu Postanweisungen treten. Die Bestimmungen über die Einzelheiten bleibt vorbehalten. Um jedoch das Publikum in Stand zu setzen, bei Anschaffung von Vorräten auf die bevorstehende Änderung bei Zeiten Rücksicht zu nehmen, wird schon jetzt bekannt gegeben, daß sämtliche Postwertzeichen (Freimarken u.s.w.) in der Guldenwährung, ferner diejenigen zu ¼ und ⅓ Groschen der Talerwährung am 1. Januar 1875 ihre Gültigkeit zur Frankierung verlieren, und durch die neuen ersetzt werden, dass dagegen die Vorräte an Postwertzeichen zu ½, 1, 2, 2½ und 5 Silbergroschen auch nach dem 1. Januar 1875 noch verwendet werden dürfen, bis der vorhandenen Vorrat der Postanstalten aufgebraucht sein wird, worüber seiner Zeit weitere Benachrichtigung ergehen wird.

Berlin W., den 19. August 1874 Kaiserliches General-Postamt

Bei Berechnung des Paketportotarif für Sendungen nach und aus Österreich-Ungarn und an Porto bzw. an Versicherungsgebühr für Briefe mit Wertangabe und für Pakete nach und aus Österreich sind vom 1. Januar 1875 ab seitens derjenigen Postanstalt, bei welchen die Talerwährung besteht, die Beträge in die Reichsmarkwährung umzuwandeln mit der Maßgabe, daß die auf ¼ und ¾ Sgr auslaufenden Beträge auf eine durch 5 teilbare Pfennigsumme nach oben abzurunden sind. Mit dem 1. Juli 1875 wird in Württemberg die Reichsmarkwährung eingeführt. Die Freimarken und die gestempelten Postanweisungskarten zu 7 bzw. 14 Kreuzer (gleich 20 bzw. 40 Pf) werden aufgebraucht. Die anderen Postwertzeichen der Süddeutschen Währung, deren Wertbetrag sich ohne Bruchpfennige in die Markwährung nicht übertragen lässt, werden außer Kurs gesetzt und an deren Stelle Wertzeichen der Markwährung eingeführt, welche den diesseitigen entsprechen.

Die Reichswährung tritt im gesamten Reichsgebiet am 1. Januar 1876 in Kraft“, dies verkündet der Deutsche Kaiser, Wilhelm, König von Preußen im Namen des Deutschen Reiches am 22. September 1875.

    • Ein Taler oder 1¾ Gulden gleich 3 Mark gleich 300 Pfennigen, mithin 10 Groschen oder 35 Kreuzer gleich 1 Mark gleich 100 Pfennigen, mithin 1 Groschen oder 3½ Kreuzer gleich 10 Pfennigen.

Organisation

Aus „Eisenbahnpostämter“ wurden am 5. Januar 1875 „Bahnpostämter“, aus „Eisenbahn-Postbüros“ – „Bahnposten“.

Mit dem 1. Januar 1876 kam die Verwaltung des Post- und Telegraphenwesens, vom Ressort des Reichskanzlers unter Leitung des General-Postmeisters. Er war damit Chef einer obersten Reichsbehörde. Aus den „Post- und Telegraphen-Direktionen“ wurden „Ober-Postdirektionen“. Ihnen unterstellt waren die Postämter, Telegraphenämter und Postagenturen.

Die Postämter wurden am 8. Januar 1876 wieder in drei Klassen eingeteilt. Dem Postamt I. Klasse stand der Postdirektor vor, der ehemaligen Postverwaltung, jetzt Postamt II. Klasse, ihr stand der Postmeister vor. Die Postämter III. Klasse, geleitet von einem Postverwalter, waren vorher Postexpeditionen. Bei den Postagenturen gab es keine Veränderung. In gleicher Form wurden die Telegraphenämter eingeteilt, soweit sie in größeren Orten bestehen blieben. Sind mehrere Postämter an einem Ort, erfolgt eine Unterscheidung durch arabische Ziffern.

Tarifwesen

Die Währungsänderungen hatte auf das Tarifwesen natürlich großen Einfluss, alle Tarife waren in die Reichsmarkwährung umzustellen. Die neue Postordnung vom 18. Dezember 1874 trug dieser Umstellung Rechnung. In ihr wurde aber nicht nur die Einführung der Reichsmarkwährung vollzogen.

Briefmarke Briefmarken des Deutschen Reiches, von 1871 bis 1918.
1874 versammeln sich auf Stephans Empfehlung 22 Saaten in Bern um die internationalen Postbestimmungen zu vereinfachen. Dabei wird der Weltpostverein UPU ins Leben gerufen. Die feierliche Unterzeichnung des Weltpostvereins erfolgt am 1.7.1875.

Ab 1. Januar 1875 erfolgt die Wertangaben nur noch in der neuen Währung – Mark und Pfennig.

  Mehr Informationen

PLZ Deutschland2stellige Postleitzahlen aus dem Deutschen Reich, unter Veranlassung der Alliierten 1946 für die Besatzungszonen übernommen, aus dem Gesetz aus dem Jahre 1941.
(Vorlage vergrößern durch klick auf das Bild.)

Völkerrechtliches Gutachten zu Deutschland im Deutschen Reich

Hier die Postleitzahlen aus dem Deutschen Reich