Bundesstaaten wiederherstellen

Wiederherstellung der Bundesstaaten des Deutschen Reiches,
bzw. des Nationalstaats Deutschlands.


Dem Deutschen Reich gehörten 25 Bundesstaaten (Bundesglieder) – darunter die drei republikanisch verfassten Hansestädte Hamburg, Bremen und Lübeck – sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen an.

Gliederung des deutschen Kaiserreichs 1871–1918
Bundesstaat Staatsform Hauptstadt Fläche in km² (1910) Einwohner (1871) Einwohner (1900) Einwohner (1910)
Königreich Preußen Monarchie Berlin 348.780 24.691.085 34.472.509 40.165.219
Königreich Bayern Monarchie München 75.870 4.863.450 6.524.372 6.887.291
Königreich Württemberg Monarchie Stuttgart 19.507 1.818.539 2.169.480 2.437.574
Königreich Sachsen Monarchie Dresden 14.993 2.556.244 4.202.216 4.806.661
Großherzogtum Baden Monarchie Karlsruhe 15.070 1.461.562 1.867.944 2.142.833
Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin Monarchie Schwerin 13.127 557.707 607.770 639.958
Großherzogtum Hessen Monarchie Darmstadt 7.688 852.894 1.119.893 1.282.051
Großherzogtum Oldenburg Monarchie Oldenburg 6.429 314.591 399.180 483.042
Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach Monarchie Weimar 3.610 286.183 362.873 417.149
Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz Monarchie Neustrelitz 2.929 96.982 102.602 106.442
Herzogtum Braunschweig Monarchie Braunschweig 3.672 312.170 464.333 494.339
Herzogtum Sachsen-Meiningen Monarchie Meiningen 2.468 187.957 250.731 278.762
Herzogtum Anhalt Monarchie Dessau 2.299 203.437 316.085 331.128
Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha Monarchie Coburg/Gotha 1.977 174.339 229.550 257.177
Herzogtum Sachsen-Altenburg Monarchie Altenburg 1.324 142.122 194.914 216.128
Fürstentum Lippe Monarchie Detmold 1.215 111.135 138.952 150.937
Fürstentum Waldeck Monarchie Arolsen 1.121 56.224 57.918 61.707
Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt Monarchie Rudolstadt 941 75.523 93.059 100.702
Fürstentum Schwarzburg-Sondershausen Monarchie Sondershausen 862 67.191 80.898 89.917
Fürstentum Reuß jüngere Linie Monarchie Gera 827 89.032 139.210 152.752
Fürstentum Schaumburg-Lippe Monarchie Bückeburg 340 32.059 43.132 46.652
Fürstentum Reuß älterer Linie Monarchie Greiz 316 45.094 68.396 72.769
Freie und Hansestadt Hamburg Republik Hamburg 414 338.974 768.349 1.014.664
Freie und Hansestadt Lübeck Republik Lübeck 298 52.158 96.775 116.599
Freie Hansestadt Bremen Republik Bremen 256 122.402 224.882 299.526
Reichsland Elsaß-Lothringen Monarchie Straßburg 14.522 1.549.738 1.719.470 1.874.014
Deutsches Reich Monarchie Berlin 540.858 41.058.792 56.367.178 64.925.993

Wiedererlangung der Reichs- und Staatsangehörigkeit

Eintragung in das Personenstandsregister Deutschland

Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit der Bundesstaaten

Wiederherstellung der Gemeinden in den Bundesstaaten

Kontakt zum Präsidium des Bundes,
bzw. Reichs- und Bundespräsidium

Kontakt zum Präsidialamt

Verantwortlich für diese Seite zeichnet sich das Reichs- und Bundespräsidium

Reichsverfassung

Deutsche Reichsverfassung

Der Ausdruck Reichsverfassung bezieht sich in erster Linie auf die Verfassung des Deutschen Reiches. In der deutschen Geschichte gibt es nur eine Verfassung, die der Bezeichnung Deutsche Reichsverfassung standhält, dies ist die Bismarcksche Reichsverfassung vom 16. April 1871.

Keine Verfassung im heutigen Sinne hatte das Heilige Römische Reich, das auch zu keiner Zeit als das Deutsches Reich (ist der Name des Nationastaates Deutschland oder des ewigen Bundes) bezeichnet wurde. Die staatsrechtliche Ordnung des Heilig Römischen Reiches bis 1806 war teils in den Reichsgrundgesetzen wie der Goldenen Bulle von 1356 niedergelegt, teils wurde sie durch allgemein anerkannte Rechtsgrundsätze und überkommenes Gewohnheitsrecht bestimmt. Hier galt nur das römische Recht des Vatikans, bei dem die allgemeine Bevölkerung als bürgerlich Tod und Staatenlos und nur von der Kirche verwaltet wurde.

Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland ist keine Verfassung Deutschlands, sondern ein Regelwerk, das folgende Einschränkungen des Völkerrechts aufrechterhält.

a) Römisches Recht bzw. kanonisches Recht, bzw. Vatikanrecht;
b) Versailler Diktat, durch die Weimarer Verfassung;
c) die Weimarer Verfassung (ein Regelwerk der Dolchstoß Fremdverwaltung)
d) die Besatzungsrechte
e) den bürgerlichen Tod
f) die Staatenlosigkeit

Hier haben wir auch Verfassungen verlinkt, die mit der Heimat der Deutschen in Verbindung stehen

Die Verfassung der Frankfurter Nationalversammlung vom 28. März 1849 hatte den Titel Verfassung des deutschen Reiches. Man nennt sie auch Paulskirchenverfassung, nach der Frankfurter Paulskirche, dem Versammlungsort. In der Deutschen Revolution 1848/49 hatten die deutschen Einzelstaaten im April und Mai 1848 Abgeordnete zu dieser Versammlung wählen lassen, um eine Verfassung für ein neu zu gründendes Deutsches Reich zu erarbeiten. Die Paulskirchenverfassung blieb nur ein Entwurf, da die Revolutionsangst abgenommen hatte und die deutschen Fürsten sich weigerten, den Entwurf als verfassungsrechtliche Grundlage Wirklichkeit werden zu lassen.

Bismarcksche Reichsverfassung

Entwurf für die Norddeutsche Bundesverfassung, 1866

Erste und letzte Seite der Verfassungsurkunde von 1871
Bismarcksche Reichsverfassung

Nach dem Deutschen Krieg zwischen Österreich und Preußen 1866 gründete Preußen zusammen mit den anderen norddeutschen Staaten den ersten deutschen Staatenbund. Dieser Norddeutsche Bund erhielt eine Verfassung, die am 1. Juli 1867 in Kraft trat. Vereinbart hatte sie das Bündnis der beteiligten Fürsten einerseits und ein konstituierender Reichstag, der im Februar 1867 eigens für die Vereinbarung gewählt worden war. Die Verfassung des Norddeutschen Bundes oder Norddeutsche Bundesverfassung vom 16. April 1867 wurde maßgeblich im preußischen Staatsministerium unter Otto von Bismarck, dem preußischen Ministerpräsidenten, entworfen. Die Verfassung sah einen Bundesrath als Vertretung der Fürsten und einen vom Volk gewählten Reichstag vor, die gemeinsam Gesetze beschlossen. Ziel war es, jeden bundesstaatlichen Zentralismus unter ein Dach “Deutsches Reich” im Sinne des ewigen Bundes zu vereinen, der hohe Preis für Preußen war die bestehende preußische Hegemonie aufzugeben. Das Bundespräsidiums steht dem König von Preußen zu und nur  er ernannte den Bundes- bzw. Reichskanzler des Deutschen Reiches, des ewigen Bundes und des Natonalstaat Deutschlands.

Noch während des Deutsch-Französischen Krieges von 1870/1871 traten die süddeutschen Staaten Bayern, Württemberg und Baden sowie Hessen-Darmstadt dem Norddeutschen Bund bei. Die entsprechenden Novemberverträge zwischen den Staaten enthielten teils den Entwurf einer neuen Bundesverfassung bzw. Vereinbarungen über Verfassungsänderungen und Sonderregeln für bestimmte Staaten (Reservatrechte, wie ein eigenes Heer für Bayern in Friedenszeiten). Hinzu kam die Entscheidung von Bundesrath und Reichstag im Dezember 1870, den Bund Deutsches Reich und das Bundespräsidium zusätzlich Deutscher Kaiser zu nennen. Die wesentlichen Verfassungsbestimmungen (wie die Rechte der Staatsorgane) blieben dieselben, der Gesamttext wurde relativ wenig verändert.

Diese Änderungen wurden teilweise bereits zusammengefaßt in der Verfassung des Deutschen Bundes bzw. des Deutschen Bundes. Sie wurde am 31. Dezember 1870 im Bundesgesetzblatt bekanntgemacht und trat am 1. Januar 1871 in Kraft. Sie erklärte in Art. 80 eine große Anzahl norddeutscher Bundesgesetze für Gesetze des Deutschen Bundes. Am 4. Mai 1871 trat eine erneuerte Verfassung in Kraft, die Verfassung des Deutschen Reiches. Verändert waren vor allem einige Bezeichnungen, meist von Bund zu Reich, und es gab keinen Art. 80 mehr, der die Bundesgesetze noch einmal erwähnt hätte. Diese Verfassung ist normalerweise gemeint, wenn man von der Deutschen Reichsverfassung spricht.

Weimarer Republik-Verfassung ist keine Reichsverfassung, sie ist auch keine demokratische Verfassung, da diese durch einen Putsch, Verfassungshochverrat, Wahlbetrug, ein Nichtverfassungsorgan und dem Hochverrat am Deutschen Volk, am Bundespräsidium, am Bundesrath, am Reichstag und an der verfassungskonformen Reichsleitung, oktroyiert wurde.

Bucheinband der Verfassung der Weimarer Republik von 1919

 

Die Bismarcksche Reichsverfassung wurde seit dem 9. November 1918 de facto nicht mehr beachtet (auch nie außer Kraft gesetzt), nachdem Reichskanzler Max von Baden sein Reichskanzleramt verfassungswidrig dem Sozialdemokraten Friedrich Ebert übertragen hatte. Ebert ließ den Rat der Volksbeauftragten Wahlen für eine neue konstituierende Versammlung ausschreiben, die Weimarer Nationalversammlung. Sie erarbeitete die Weimarer Verfassung (WVerf.), einen wesentlich neuen Text, nach einem Entwurf des liberalen Innenministers Hugo Preuß. Am 11. August 1919 – dieser Tag wurde später auf Initiative von SPD, DDP und Zentrum als Verfassungstag feierlich begangen, um das Verfassungswerk zu würdigen – wurde sie ausgefertigt und trat am 14. August 1919 in Kraft. Der offizielle Titel hieß “Verfassung des Deutschen Reiches” (Täuschung im Rechtsverkehr) , häufig ist auch die Bezeichnung Weimarer Reichsverfassung (WRV) anzutreffen.

Die Verfassung des Norddeutschen Bundes, in: LeMO – Gemeinschaftsprojekt des Deutschen Historischen Museums (DHM) und des Hauses der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (HdG)

Weblinks

Deutsche Reichspolizei

http://deutsche-reichspolizei.de

Sie dürfen also auch so langsam erkennen das wir nicht den Weg gehen wie so manche selbsternannte Reichsregierung geht, sondern uns nur auf das berufen was UNSERE Verfassung und Gesetz von uns verlangen.

RGBl-1109111-Nr18-Gesetz-Polizeiaufgabengesetz

RGBl-1006205-Nr15-Gesetz-Vereinheitlichung-aller-Polizeikraefte

RGBl-1006204-Nr14-Erlass-Reichspolizeiamt

RGBl-1006278-Nr24-Gesetz-Handlungsbereich-Reichspolizei

RGBl-1301231-Nr4-Erlass-Fachhochschule-Reichspolizei

RGBl-1309232-Nr38-Gesetz-Verbot-Detektive-Privatpolizei

RGBl-1109221-Nr22-Gesetz-Ueberwachung-Geschwindigkeit ( Radargeräte, Blitzer, Kameras )

Reichs Arbeitsamt und Kleinanzeigenmarkt

Reichs Gewerbeamt

Jedem Gewerbetreibende der sein Gewerbe bei der BRD angemeldet hat, darf klar werden, daß er kein staatliches Gewerbe betreibt wie es in der Praxis vorgetäuscht wird, sondern ein Subunternehmen der BRD betreibt und somit alle Regeln und Steuervorgaben der BRD anzuerkennen hat.

Den Status Subunternehmen der BRD kann man nur ablegen, wenn man das bisherige BRD-Gewerbe nach der einzig geltenden Gewerbeordnung als Reichsgewerbe um- oder anmeldet.

Nach folgen sehen sie den Gewerbeantrag nach Reichsrecht

Reichsgewerbeantrag

Einführung von Staatsangehörigkeitsausweisen und Reichsgewerbeanträge

Gewerbeordnung Reichsgewerbeordnung / GWO / RGWO

 

 

Die BRD und die angeblichen Nazis

Präsidialer Aufruf zur Wahrheitserkennung der „BRD-Gewaltherrschaft“.

Die Alliierten Gesetze in der Rechtsnachfolge des Versailler Diktates, mit Geltungsbereich Großdeutsches Reich und BRvD, bisher nie außer Kraft getreten und zum Verständnis für die ganze Welt, ausdrücklich bestätigt, durch das seit dem 08.12.2010 neu erlassene Staatsangehörigkeitsgesetz (StaG) für das Bundespersonal siehe Bundespersonalausweis, auf der Grundlage des Staatsangehörigkeitsgesetz aus dem Jahre 1934 für die „Bundesrepublik von Deutschland“ (BRvD).

Somit wurde die BRvD als Rechtsnachfolger des Großdeutschen Reiches, durch erweiterte Maßnahmen der Alliierten bestätigt und bekräftigt.

Dies bedeutet mit erschreckenden Folgen im Klartext. Wer die Existenz der Bundesrepublik von Deutschland verherrlicht, verherrlicht demgemäß das Großdeutsche Reich das gemäß der Feindstaatenklausel der UNO-Charta Feindstaat zu allen Unterzeichnerstaaten der UNO ist. Noch klarer ausgesprochen, die Bunderepublik von Deutschland und ihr Personal in den sogenannten Behörden hat nun zu ihrem Existenzerhalt die Schuldenlast des 2. Weltkrieges angenommen, was durch Duldung des BRD-Personals und des BRD-Nichtvolkes automatisch in Kraft getreten ist, wie es im Versailler Diktat durch die Anerkennung der Weimarer Verfassung vorgeschrieben ist.

Somit gilt wortwörtliche der Satz „Alle Macht geht vom Volke aus“ und kann nur durch die freiwillige Bekenntnis zum einzig wahren und rechtsfähigen Deutschen Reich und durch die BRD-Ablehnung, von jedem Einzelnen Reichs- und Staatsangehörigen gemäß RuStaG 1913, außer Kraft gesetzt werden. Mit der Vollmacht an das Bundes- und Reichspräsidium, erteilen wir alle dem „Präsidium des ewigen Bundes“ die Vollmacht im Sinne des Deutschen Volkes und der einzig gültigen Verfassung, das rechtsfähige Deutsche Reich wieder handlungsfähig zu machen.

Das Verhalten der BRvD und dessen Bundespersonal ist nicht mehr zu dulden und mit Höchststrafe zu belegen, so wie auch die Kontrollratsdirektive 24 und das Kontrollratsgesetz 31 es verlangen, da für den 1. und 2. Weltkrieg das Deutsche Volk nicht verantwortlich ist. Es ist unter schwerer Strafe siehe RGBl-1111011-Nr26 gestellt, daß das Personal dieser Bundesrepublik von Deutschland, sein eigene Bevölkerung ausbeutet, um seine Existenz mit der Härte einer kriminalisierten und staatsterrorisierenden Gewaltherrschaft zu erzwingen. Es gilt auch das Staats- und Volksschutzgesetz RGBl-0912002-Nr5.

Möge diese Erklärung der Befreiung des Deutschen Volkes dienen und an alle wahrheitsliebenden und aufrichtigen Reichs- und Staatsangehörige, sowie an alle Freunde der Deutschen Völker getragen werden, um einen Flächenbrand der Vernunft, der Wahrheit, der Liebe und des allumfassenden Friedens zu erzeugen. Möge ein Deutschland erblühen, daß alle Herzen erreicht.

Geschrieben von Erhard Lorenz, Staatssekretär im Präsidialsenat, am 23.06.2012

Hier ist dieser Text auch als Schreiben abzurufen und bitte kräftig verteilen.

 

Wer sich auf die Weimarer Verfassung, DDR-Verfassung oder auf das Grundgesetz beruft, unterwirft sich allen internationalen Gesetzen die als Folge des Versailler Diktates gemacht wurden. Beachten Sie folgende Seiten:
http://reichsamt.info/justizamt/shaef.htm

http://reichsamt.info/justizamt/besatzungszeit.htm

http://reichsamt.info/justizamt/kontrollratsgesetze.htm
http://reichsamt.info/justizamt/Gesetze-1933-1945ab2005-Zukunft.htm

 

 SHAEF ist die Abkürzung für Supreme Headquarters Allied Expeditionary Forces (Expeditionary = schnell, rasch, prompt, eine Expedition betreffend), das Oberkommando der Alliierten Streitkräfte im Zweiten Weltkrieg. Die SHAEF-Gesetzgebung wurde nach Aussage der amerikanischen Botschaft, uns gegenüber, am 14. Juli 1945 aufgelöst und durch die Militärgesetzgebung abgelöst.
Kurzer Geschichtsabriß: SHAEF wurde Mitte Februar 1944 durch Zusammenfassung des COSSAC (Chief of Staff Supreme Allied Commander, unter General Morgan) und AFHQ (Allied Force Headquarters) gegründet. SHAEF unterstand dem Oberbefehlshaber Dwight. D. Eisenhower. Zunächst war SHAEF für die Planung der Landung in der Normandie verantwortlich, danach leitete, koordinierte und organisierte SHAEF den Vormarsch der im September 1944 3.1 Millionen Mann starken alliierten Streitkräfte auf dem Kontinent. Dafür verfügte SHAEF im Februar 1945 über 16.000 Mann Personal (zwei Drittel davon waren Amerikaner) in Versailles und Reims. SHAEF wurde dann, während der Potsdamer Konferenz (17. Juli bis 2. August 1945) am 14. Juli 1945 aufgelöst. Am 30. Juli 1945 trat dann die Allied Control Commission (ACC), der Militärische Kontrollrat, im Berliner Kammergericht zum erstenmal zusammen. SHAEF war Vorbild späterer gemeinsamer Stäbe u.a. in der NATO.

B E S A T Z U N G S R E C H T
Auszug aus der: Beilage zum Bundesanzeiger Nr. 187 vom 28. September 1961 vorhanden in der Hauptbibliothek der Freien Universität Berlin Signatur 4 ZA 117, kann für den Lesesaal bestellt werden.
BES_RECHT__AUSZUG_BUNDESANZEIGER_Beilage_Nr[1]._187__1961.pdf (Größe: 17kb)

Gesetz Nr. 52 Sperre und Kontrolle von Vermögen in dem besetzten Gebiet Deutschland. Im Sinne dieses Gesetzes werden die Grenzen vom 31.12.1937 angewandt (Weiterführung der Grenzen des Versailler Diktat)
SHAEF-Gesetz Nr. 52 und Nr. 53.pdf (Größe: 339kb)

Bundesgesetzblatt 1990 Teil II Seite 1390
Bekanntmachung der Vereinbarungen vom 25. September 1990 zu dem Vertrag über den Aufenthalt ausländischer Streitkräfte in der Bundesrepublik Deutschland Vom 8. Oktober 1990
BES_RECHT__Bekanntmachung_d_Vereinb[1]._v._25.09.90_Ausl._Streitkraefte.pdf (Größe: 16kb)

KURZFASSUNG DES BESATZUNGSRECHTS
Wissen Sie schon, daß mancher nicht weiß was er wissen soll, obwohl er schon viel weiß und es selbst unbewußt nicht gewußt hat?
BES_RECHT__KURZFASSUNG.pdf (Größe: 6kb)

Bundesgesetzblatt 1990 Teil II Seite 1386
Bekanntmachung der Vereinbarung vom 27./28. September 1990 zu dem Vertrag über die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Drei Mächten (in der geänderten Fassung) sowie zu dem Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen (in der geänderten Fassung)
Vom 8. Oktober 1990
BES_RECHT_UeLeiVertrag_Bekanntmach[1]._d_Vereinbarung_27.28.09.1990_zu_dem_Vertrag.pdf (Größe: 18kb)

Der verfassungsrechtlich Besondere Status von Berlin
SHAEF_Berlin.pdf (Größe: 180kb)

SAMMLUNG der Gesetze, Verordnungen, Anweisungen und Anordnungen der Militärregierung – Deutschland
(En g l i s c h e r   u n d   d e u t s c h e r T ext )
SHAEF_Militaergesetze.pdf (Größe: 346kb)

 Vorlage der SHAEF-Gesetze in Original von Eisenhower

Das Archiv des Wissens

Das Archiv des Wissens
zum herunterladen
Drei Bereiche: Ich BinWahrheit macht Frei  ~ Unglaublichkeiten

Deine persönliche Entwicklung zum „ICH BIN“

NEU  

Kraft der Gedanken   Der Gedanke ist der Vater aller Dinge……..
als pfd-Datei (609 kB)

UnserTipp

Geheimnis der Gedanken   Wer dieses Buch versteht……..
als rtf-Datei (268 kB)
von Jan Heiland Deine Macht, bzw. die Kindern haben nur die Zukunft an die wir glauben   mp3-hören (2730 kB)
Schokri-Radio Du hast eine Grundmacht – Selbsterkenntnis   mp3-hören (3980 kB)
von Michael Kent Überlebensregeln   pdf-Datei (372 kB)

von Rudi Bener

Auf ein Wort  –  Pholisophische Quelle zur absoluten Wahrheit
als pdf-Datei (3,4 MB)
Grundlage des friedvollen Kriegers   als pdf-Datei (23 kB)
von Lumena Brigitta Geboren im Licht  –  Höre den Ruf der Sterne
als pdf -Datei (2,0 MB)

von Rudi Bener

Auf ein Wort  –  Hinhören und Bewußt werden
Quelle zur absoluten Wahrheit,
 als mp3-Datei (8,8 MB)
Die Lass Los Lebensschule

Wahrheit befreit

Kopp-Verlag

 
Bücher die Ihnen die Augen öffnen!
Buch aus 1947 Der Nachkriegs-Krieg der Alliierten  
von Ralph Franlin Keeling – Der Nachkriegs-Krieg gegen das deutsche Volk
als
doc-Datei (483 kB)
Buch aus 1947 Schreckliche Ernte von Ralph Franlin Keeling – Schreckliche Ernte
als
pdf-Datei (355 kB)
Stand der Deutschen, ihrem Reich, ihrem Eigentum und ihrem Recht
als
pdf-Datei (1,1 MB)
Die geheime AkteMACHT UND MEDIEN  
pdf-Datei (691 kB)
Die verbotenen Wahrheit – Greuelpropaganda    pdf-Datei (1,3 MB)
Wird nur auf Anfrage zugesandt, da wir immer noch von den falschen Mächten regiert werden.

Durch Erhard Lorenz mit Zustimmung des Autors H.F. korrigiert,
gändert auf V5 – 16.04.2009

Die Jahrhundertlüge Version 5    Das muß man wissen  pdf-Datei (10 MB)

von M.A.Verick

Das Medienmonopol – Gedankenkontrolle und Manipulationen  
als pdf-Datei (1,1 MB)
Volksmord am Deutschen Volk    pdf-Datei (295 kB)

Walter Veith

Teil 9 – Revolutionen, Tyrannen und Kriege
http://video.google.de/videoplay?docid=-8428504596434995617&hl=de

Unglaublichkeiten, Lügen der Welt

von Jo Conrad

Was läuft schief in unserer Welt – Zusammenhänge
pdf-Datei (1,7 MB)
Öko-Test 2006 DECT-Telefon in deren Auswertung   
pdf-Datei (1,6 MB)
Aus Raum & Zeit
MmgZ
Zum Thema Chemtrail   pdf-Datei (257 kB)
Chemtrailmeldebogen zum versenden   pdf-Datei (56 kB) 

von Holger Fröhner
gändert auf V5 – 16.04.2009

Die Jahrhundertlüge Version 5   Das muß man wissen  pdf-Datei (10 MB)

Reichskolonialamt

Staatssekretär des Reichskolonialamtes
derzeit nicht besetzt

Deutsche Schutzgebiete Die Deutschen Schutzgebiete

| Kamerun | Togo | Südwestafrika | Ostafrika |
| Südsee | Kiautschou | Neu-Guinea | Samoa |

  Mehr Informationen

Das Reichskolonialamt war eine Reichsbehörde im Deutschen Kaiserreich, deren Aufgabe die Verwaltung der Kolonien war.

Bis 1890 war die politische Abteilung des Auswärtigen Amtes, Dezernat für die deutschen überseeischen Interessen, für die deutsche Kolonialpolitik zuständig. Ab diesem Zeitpunkt gab es eine eigene Kolonialabteilung, die zwar im Auswärtigen Amt angesiedelt, aber direkt dem Reichskanzler unterstellt war. Ab 1896 beherbergte die Abteilung auch das Kommando über die Schutztruppen, das bis dahin beim Reichsmarineamt angesiedelt gewesen war (ab 1897 „Oberkommando der Schutztruppen“). Mit einem Erlass vom 17. Mai 1907 wurde das Reichskolonialamt gebildet. Dabei handelte es sich in erster Linie um eine verwaltungstechnische Veränderung: Die Kolonialabteilung wurde weitgehend unverändert in eine eigenständige Behörde umgewandelt.

Das Reichskolonialamt war direkt dem Reichskanzler unterstellt. An der Spitze der Behörde standen ein Staatssekretär und ein Unterstaatssekretär.

Das Reichskolonialamt verfügte über vier Abteilungen. Abteilung A befasste sich mit politischen und allgemeinen Verwaltungsangelagenheiten, Abteilung B bearbeitete Finanz-, Verkehrs- und technische Aufgaben und Abteilung C war für Personalfragen zuständig. Als vierte Abteilung fungierte das Oberkommando der Schutztruppen. Für Kassenangelegenheiten im engeren Sinne gab es eine „Kolonialhauptkasse“.

Als Beratungsgremium fungierte zunächst der Kolonialrat, der aber 1908 aufgelöst und durch Fachkommissionen mit Sachverständigen ersetzt wurde. Für wissenschaftliche, insbesondere geografische, Aufgaben existierte einige Jahre vor der Auflösung des Amtes eine „Landeskundliche Kommission“. 1911 wurde zudem eine „Ständige Wirtschaftliche Kommission“ gebildet. Im Deutschen Landwirtschaftsrat und in der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft gab es darüber hinaus Kommissionen, die eigens zur Beratung des Reichskolonialamts gebildet wurden. Angesiedelt war die Behörde in der Wilhelmstraße 62 in Berlin. Die erhaltenen Akten des Reichskolonialamts liegen im Bundesarchiv, Außenstelle Berlin-Lichterfelde.

Reichspresseamt

Staatssekretär im Reichspresseamt

Fernsprecherdaten per ePost anfragen
weitere Kontaktadressen siehe Kontakt

Zeitungen - Zeitschriften„Amtsblatt / Zeitungen / Nachrichten“

Amtsblatt Deutschland
Amtlicher Reichs-Anzeiger

Preußische Allgemeine Zeitung

Die erste gesetzliche Deutsche Nationalhymne.

13 Schritte zur Befreiung Deutschlands.
13 Schritte bei der Uni-SPIK Deutschland
13 Schritte zur Befreiung Deutschlands bei youtube.

Archiv - Bibliothek„Archive / Bibliotheken“

Heimatseite der Staatsbibliothek zu Berlin
Sachindex der Staatsbibliothek zu Berlin
Personen in der Staatsbibliothek zu Berlin
Orte in der Staatsbibliothek zu Berlin

Das Geheime Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main
Der Archivar
Das Bundesarchiv der BRD
Historisches Institut Aachen
Wissensportal Weltgeschehen
Historisches Institut Aachen
Historisches Institut Aachen
Deutschland Dokumente

Archiv - Bibliothek„Allgemeines Wissen“

Stiftsarchiv Sankt Gallen
Zeitreise ins letzte Jahrhundert


Völkerrechtliches Gutachten zu Deutschland im Deutschen Reich

YouTube
Wikisource
Wikipedia